• IT-Karriere:
  • Services:

Trotz schlechter Bilanz gibt sich Pixelpark hoffnungsvoll

Positives EBITDA in 2002 angestrebt

Die Pixelpark AG hat ihr Ziel, im vierten Quartal 2001 schwarze Zahlen zu schreiben, nicht erreicht. Im vergangenen Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2001 erzielte der Konzern einen Umsatz von 81,3 Millionen Euro (nach US-GAAP). Das EBITDA betrug -20,3 Millionen Euro, der Konzernfehlbetrag lag bei -86 Millionen Euro.

Artikel veröffentlicht am ,

Das im April 2001 eingeleitete Effizienzprogramm war nach Angaben des Unternehmens auf der Kostenseite dennoch erfolgreich. Durch die Maßnahmen wurden die Belastungen innerhalb des Pixelpark-Konzerns von 31,1 Millionen Euro im ersten Quartal um fast 48 Prozent auf 16,4 Millionen Euro im vierten Quartal 2001 reduziert. Außerdem zeigen sich die positiven Effekte auch bei der Entwicklung des EBITDA über die Quartale hinweg: Lag das EBITDA im ersten Quartal noch bei -5,0 Millionen Euro, hatte es sich im vierten Quartal 2001 auf -2,1 Millionen Euro reduziert. Allerdings konnten die Ergebnisse des Effizienzprogramms nicht den Umsatzeinbruch im dritten und vierten Quartal 2001 ausgleichen.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Bezirkskliniken Mittelfranken, Erlangen, Engelthal bei Nürnberg

Als Konsequenz daraus leitete die Pixelpark AG im Dezember 2001 ein grundlegendes Sanierungs- und Restrukturierungskonzept ein, um das Unternehmen auf die veränderten Marktanforderungen auszurichten. Es umfasst eine geografische und organisatorische Fokussierung, eine Stärkung des Vertriebs und weitere Kapazitätsanpassungen. Sämtliche Maßnahmen sollen Ende des ersten Quartals 2002 abgeschlossen werden.

"Das Jahr 2001 war sicherlich das bisher schwierigste für Pixelpark. Besonders schwer ist mir der nochmalige Personalabbau um 200 Stellen auf derzeit zirka 600 Mitarbeiter gefallen", sagte Paulus Neef, Vorstandsvorsitzender der Pixelpark AG anlässlich der Bilanzpressekonferenz. "Für die erste Hälfte des Jahres 2002 sehen wir am Markt keine signifikante Verbesserung und gehen deshalb von ähnlichen Umsätzen wie in der zweiten Jahreshälfte 2001 aus. Insgesamt bedeutet das, dass wir einen geringeren Jahresumsatz für 2002 als in 2001 erwarten." Und er ergänzte: "Alle unsere ergriffenen Maßnahmen und Aktivitäten zielen auf Profitabilität: Unser Ziel ist es, in 2002 insgesamt ein positives EBITDA zu erreichen."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-69%) 24,99€
  2. (-77%) 6,99€
  3. (-55%) 4,50€

Folgen Sie uns
       


Minikonsolen im Vergleich - Golem retro

Retro-Faktor, Steuerung, Emulationsqualität: Wir haben sieben Minikonsolen miteinander verglichen.

Minikonsolen im Vergleich - Golem retro Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
Generationenübergreifend arbeiten
Bloß nicht streiten

Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
Von Peter Ilg

  1. Frauen in der Technik Von wegen keine Vorbilder!
  2. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
  3. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

    •  /