• IT-Karriere:
  • Services:

CodeWeavers: Microsoft Office und Lotus Notes für Linux

Microsoft Office oder Lotus Notes unter Linux installieren

Nach dem Crossover PlugIn, das unter anderem die Ausführung von Apples Quicktime und Shockwave unter Linux erlaubt, legt Code Weavers nun nach: CrossOver Office erlaubt es, Microsoft Office und Lotus Notes auf Linux-PCs zu installieren, ohne dass Windows als Betriebssystem benötigt wird.

Artikel veröffentlicht am ,

"CrossOver Office ist die ideale Lösung für alle Unternehmen oder individuelle Linux-Nutzer, die Microsoft Office oder Lotus Notes verwenden müssen", verspricht Jeremy White, Gründer und Präsident von CodeWeavers. Bisher benötigten Linux-Nutzer, die MS Office oder Lotus Notes nutzen wollen, einen Windows Emulator und eine lizenzierte Kopie von Microsoft Windows. Die Applikationen werden dabei in den Gnome- oder KDE-Desktop integriert.

Office-Installation unter Linux
Office-Installation unter Linux
Stellenmarkt
  1. BIOSCIENTIA Institut für Medizinische Diagnostik GmbH, Ingelheim am Rhein
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Mit CrossOver Office zielt Code Weavers vor allem auf Unternehmenskunden ab, die auf Linux umsteigen wollen. "Die Version 1.0 des CrossOver Office ist nur der Beginn. Wir planen eine schnelle Ausdehnung der Unterstützung auf weitere wichtige Windows-Produktivitäts-Applikationen im Jahr 2002", so White weiter.

CrossOver Office basierte auf dem WINE-Projekt, das ein Windows-API unter Linux zur Verfügung stellt. Dabei handelt es sich aber um keine Emulation, so dass die Windows-Applikationen auch unter Linux nur auf x86er-Prozessoren ausführbar sind.

CrossOver Office kostet 54,95 US-Dollar pro User, aber auch Lizenzen für Arbeitsgruppen, Betriebe oder ganze Unternehmen mit entsprechenden Rabatten sind erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. (u. a. Far Cry 5 für 14,99€, Far Cry New Dawn für 17,99€, Far Cry für 3,99€)
  3. 3,74€
  4. 33,99€

1000BASE-LX 02. Apr 2002

hab mich verlesen sorry

1000BASE-LX 02. Apr 2002

Sieht verdächtig leer aus hier, wurden Beiträge gelöscht ?? Gruß David

Marco 28. Mär 2002

Hast die Einstellung eines Schmarotzers. Wer sich Spielregeln wie der GPL unterwirft...

Marco 28. Mär 2002

Ich habe festgestellt das Office auch bisher schon auf WINE läuft und das Änderungen am...

cesa 28. Mär 2002

Nichtsdestotrotz wollen die Geld für das was sie bishergeleistet haben. Und ich glaube...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

O2 Free Unlimited im Test: Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich
O2 Free Unlimited im Test
Telefónica macht echte Datenflatrate erschwinglich

Telefónica startet eine kleine Revolution im Markt für Mobilfunktarife: Erstmals gibt es drei unterschiedliche Tarife mit unlimitierter Datenflatrate, die sich in der maximal verfügbaren Geschwindigkeit unterscheiden. Wir haben die beiden in der Geschwindigkeit beschränkten Tarife getestet und sind auf erstaunliche Besonderheiten gestoßen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Telefónica Neue O2-Free-Tarife verlieren endloses Weitersurfen
  2. O2 My Prepaid Smartphone-Tarife erhalten mehr ungedrosseltes Datenvolumen
  3. O2 Free Unlimited Basic Tarif mit echter Datenflatrate für 30 Euro

Galaxy-S20-Serie im Hands-on: Samsung will im Kameravergleich an die Spitze
Galaxy-S20-Serie im Hands-on
Samsung will im Kameravergleich an die Spitze

Mit der neuen Galaxy-S20-Serie verbaut Samsung erstmals seine eigenen Isocell-Kamerasensoren mit hoher Auflösung, auch im Zoombereich eifert der Hersteller der chinesischen Konkurrenz nach. Wer die beste Kamera will, muss allerdings zum sehr großen und vor allem wohl teuren Ultra-Modell greifen.
Ein Hands on von Tobias Költzsch, Peter Steinlechner und Martin Wolf

  1. Micro-LED-Bildschirm Samsung erweitert The Wall auf 583 Zoll
  2. Nach 10 kommt 20 Erste Details zum Nachfolger des Galaxy S10
  3. Vorinstallierte App Samsung-Smartphones schicken Daten an chinesische Firma

    •  /