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GFT Technologies übertrifft Umsatz-Prognosen

EBITDA positiv, aber Konzernergebnis leicht im Minus

Die GFT Technologies AG weist für das Jahr 2001 Umsätze von 147,86 Millionen Euro aus und übertraf damit das gesetzte Ziel von 144 Millionen Euro leicht. Das Konzernergebnis wurde vor allem durch hohe Personalkosten negativ beeinflusst, was zu einem Jahresfehlbetrag von 2,29 Millionen Euro führte. Das EBITDA war mit 4,02 Millionen Euro jedoch im Plus.

Wie in den vergangenen Jahren entfiel der umsatzstärkste Anteil des Geschäftes auf den Bereich Beratung und Softwareentwicklung, in dem 109,15 Millionen Euro bzw. 74 Prozent erzielt wurden. Neben diesem Kerngeschäft erwirtschaftete die GFT-Gruppe 30,82 Millionen Euro bzw. 21 Prozent des Umsatzes durch die Vermittlung von freiberuflichen IT-Spezialisten. Die restlichen 7,89 Millionen Euro bzw. 5 Prozent des Umsatzes entfielen auf den Verkauf von Softwareprodukten, Wartung und sonstige Umsatzerlöse.

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Zum 31. Dezember 2001 wies die Bilanz des GFT-Konzerns liquide Mittel von 20,5 Millionen Euro aus. Das wirtschaftliche Eigenkapital betrug 93,38 Millionen Euro, was einer Eigenkapitalquote von 65 Prozent entspricht. Zum Jahresende zählte der GFT-Konzern 1.337 Mitarbeiter - 611 Mitarbeiter mehr als zum Vorjahreszeitpunkt.

"Das Geschäftsjahr 2001 war eines der schwierigsten innerhalb der nunmehr 15-jährigen Unternehmensgeschichte von GFT. Nach dem starken und profitablen Wachstum der vergangenen Jahre, zwang uns die deutliche Investitionszurückhaltung dazu, sehr schnell unsere Kosten und Kapazitäten der Umsatzentwicklung anzupassen", so Ulrich Dietz, Vorstandsvorsitzender der GFT Technologies AG. "Wir haben dem Konzern bereits im Sommer ein rigoroses Sparprogramm verordnet, das die Mitarbeiter solidarisch mitgetragen haben."

"Die derzeitige Auftragslage lässt in der zweiten Hälfte des laufenden Geschäftsjahres eine Belebung der Konjunktur erkennen", so Dr. Markus Kerber, Finanzvorstand der GFT Technologies AG.


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