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PC-Spezialist: Umsatz sinkt, Konzernüberschuss steigt

Konzernüberschuss legt 2001 um 56 Prozent zu. Die PC-Spezialist Franchise AG konnte im Jahr 2001 beim Ergebnis zulegen und steigerte den Konzernüberschuss um 56 Prozent auf 3,37 Millionen Euro. Alle Geschäftssegmente haben zur Ergebnissteigerung positiv beigetragen.
/ Jens Ihlenfeld
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Der Konzernumsatz belief sich in 2001 auf 14,1 Millionen Euro und lag damit deutlich unter den 18,69 Millionen Euro vom Vorjahr. Bereinigt um die Warenumsätze aus der virtuellen Distribution stieg der operative Umsatz aus Lizenz- und Mitgliedseinnahmen, Lieferantenprovisionen und sonstigen Gebühren um 7 Prozent auf 11,61 Millionen Euro.

Das EBIT stieg um 5 Prozent auf 4,44 Millionen Euro. Die EBIT-Marge erhöhte sich durch den geringeren Umsatz über die virtuelle Distribution auf 31 Prozent gegenüber 23 Prozent im Vorjahr. Insgesamt erwirtschaftete PC-Spezialist in 2001 ein Ergebnis je Aktie von 0,88 Euro.

Vorstand und Aufsichtsrat wollen der Hauptversammlung am 21. Juni 2002 erstmalig eine Dividende von 0,40 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2001 vorschlagen.


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