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Zahlungsbereitschaft für Online-Tageszeitungen am größten

eMind@emnid-Umfrage zu Bezahlinhalten und favorisierten Bezahlungsmodellen

Wenn es künftig um Bezahlinhalte im Internet geht, dann können sich die deutschen Tageszeitungen am ehesten auf zahlungswillige Leser für ihre Internet-Angebote freuen. Im jeweils direkten Vergleich zwischen Online-Tageszeitungen, Erotikangeboten und Suchmaschinen im Internet favorisieren die deutschen Online-Nutzer kostenpflichtige Inhalte elektronischer Tageszeitungen. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen eMind@emnid-Umfrage im Auftrag der Fachzeitschrift Absatzwirtschaft.

Auf die Frage nach der künftigen Zahlungsbereitschaft liegen Online-Tageszeitungen gegenüber Erotikangeboten oder Suchmaschinen im Web im direkten Paarvergleich jeweils klar vorn. 67 Prozent der befragten Online-Nutzer geben an, eher für die Tageszeitung im Internet als für Erotikangebote zahlen zu wollen. Mit 51 Prozent ist nur jeder Zweite bereit, für die elektronische Suche im Internet zu zahlen.

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"Das Modell, die Onlinenutzer für bereitgestellte Inhalte bezahlen zu lassen, stößt gegenwärtig zwar auch bei zwei Dritteln der Leser von Online-Tageszeitungen auf wenig Gegenliebe. Wenn die Online-Nutzer allerdings zahlen sollen, dann offenbar am liebsten für informative Angebote elektronischer Tageszeitungen. Hohe Umsätze erzielen nach wie vor die Anbieter von Erotikseiten im Web. Aber nicht jeder gibt auf Anfrage gerne zu, erotische Seiten auch anzuklicken", kommentierte Tristan Helmreich, Research Consultant bei eMind@emnid, die Ergebnisse.

Beim Pay for Content wird von den deutschen Online-Nutzern die monatliche Pauschale bei unbegrenzter Nutzung des Angebots als Bezahlmodus klar favorisiert. "Wer für ein zahlungspflichtiges Angebot im Web bezahlt, will dies auch in Ruhe nutzen, und das auch vollständig", sagte Helmreich. Die Option, lediglich Teile des Angebots zu abonnieren, wird dagegen mehrheitlich ebenso abgelehnt wie der Micropayment-Ansatz, bei dem pro betrachteter Seite ein bestimmter Geldbetrag anfällt.

EMind@emnid befragte zwischen dem 14. Februar und dem 20. Februar 2002 insgesamt 967 Internetnutzer. Die Befragung soll durch den Panelaufbau repräsentativ für alle Internetnutzer in Deutschland sein.


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