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Smartphone mit eigenem Betriebssystem aus Österreich

Dualband-Smartphone mit GPRS, Digitalkamera und MP3-Player

Der österreichische Hersteller Tel.Me will im Herbst ein Smartphone auf den Markt bringen, das mit einem selbst entwickelten Betriebssystem ausgerüstet ist und darüber hinaus einen MP3-Player und eine Digitalkamera enthält. Das T919 verfügt neben den üblichen Handy-Funktionen auch über einen Organizer-Bereich, dessen Daten mit Outlook ausgetauscht werden können.

Tel.Me T919
Tel.Me T919
Das Smartphone T919 funkt in den beiden GSM-Netzen 900 und 1.800 MHz sowie dem GPRS-Netz und unterstützt EMS, den kommenden SMS-Standard zum Versand von Bild- und Toninformationen. Als Display kommt ein Farb-Touchscreen zum Einsatz, der bei einer Auflösung von 256 x 128 Punkten 32.786 Farben liefert und wahlweise im Hoch- oder Querformat verwendet werden kann. Die Dateneingabe geschieht dabei über das Touchscreen, wobei eine Handschriftenerkennung behilflich ist. Wer die übliche Handy-Bedienung vorzieht, kann die mitgelieferte Handy-Tastatur verwenden. Das Adressbuch im Telefon fasst bis zu 1.000 Einträge, während der Organizer-Teil zahlreiche Termine und Aufgaben in dem Speicher von 14 MByte RAM verwaltet.

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Ferner lassen sich über das 115 Gramm leichte Smartphone E-Mails versenden und empfangen. Empfangene Dateianhänge sollen sich direkt auf dem Gerät betrachten lassen, wozu derzeit die Dateitypen doc, txt, jpg, bmp und gif unterstützt werden. Das Gerät soll im Herbst dann auch WAP 2.0 unterstützen, wird aber keinen Web-Browser für normale HTML-Seiten enthalten. Über den Steckplatz für Multimedia-Cards (MMC) lässt sich das Gerät mit zusätzlichem Speicher bestücken. Für den Datenaustausch mit anderen Geräten enthält das Smartphone eine Infrarotschnittstelle. Der Datenabgleich mit dem PC geschieht über eine USB-Verbindung mit Microsoft Outlook.

T919 mit Handy-Tastatur
T919 mit Handy-Tastatur
Das Smartphone fungiert außerdem als Digitalkamera, wobei das Farb-Display zum Sucherfenster wird. Ein elektronisches Fotoalbum hilft bei der Sortierung und Präsentation der geschossenen Bilder. Ein Foto kann einem Adresseintrag zugeordnet werden, so dass künftig bei Anrufen das Portrait des Betreffenden erscheint. Aber auch die Wiedergabe von MP3-Dateien ist möglich, so dass man unterwegs nicht auf seine Lieblingsmusik verzichten muss.

Beim Telefonieren hält man sich entweder das Gerät ans Ohr, verwendet ein Headset oder nutzt die im Gerät integrierte Freisprecheinrichtung. Mit einer Akku-Ladung soll das Smartphone drei Stunden Dauergespräch ermöglichen und knapp 14 Tage im Empfangsmodus verharren. Neben polyphonen Klingeltönen signalisiert das Handy eingehende Anrufe auf Wunsch auch still und leise mittels integriertem Vibrationsalarm.

Das T919 will Tel.Me im Oktober 2002 zum Preis von 529,- Euro auf den deutschen Markt bringen. Im kommenden Jahr will der Hersteller auch Java in das Handy integrieren.


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Der Mensch 04. Apr 2005

Das T919 ist noch heute eines der besten (Preis-Leitung) Smartphones DER WELT. Meine...

Andisan 12. Dez 2002

Dummer Mensch! Wer solchen Blödsinn schreibt wie Du, der sollte lieber nichts schreiben...

Cisko 27. Mär 2002

Sieht ja fast so aus wie SonyEricssons P800....

ein Deutscher... 27. Mär 2002

Ich als Deutscher arbeite jetzt seit 7 Monaten in Wien. Und auch wenn mir einige Worte...

navigator 27. Mär 2002

Hallo, so sieht die Zukunft aus, wenn das Akku all das wirklich mitmacht, die...



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