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Spieletest: Dave Mirra Freestyle BMX 2

Mit Dave Mirra 2 BMX-Rad fahren auf der Xbox

Der Erfolg von Tony Hawk hat dafür gesorgt, dass mittlerweile kein Trendsport mehr vor einer virtuellen Umsetzung sicher ist. Auch das BMX-Rad darf man mittlerweile an Konsolen und PCs besteigen. Mit Dave Mirra 2 bringt Acclaim nun die erste Umsetzung dieser Sportart für die Xbox.

14 große Namen der BMX-Szene stehen dabei zur Auswahl, mit denen man sich vor allem im Karriere-Modus durch zehn Levels hocharbeiten muss. Durch möglichst gekonnte Stunts gilt es, sich den Respekt der virtuellen Kontrahenten zu erarbeiten und so immer weiter die Karriereleiter hinaufzuklettern.

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Natürlich kann man auch einfach mal zwischendurch auf einem der recht weitläufigen Areale ein paar Tricks ausprobieren und dabei interessiert feststellen, dass es die Spielphysik mit dem Realismus nicht allzu genau nimmt. Ein paar der Drehungen und Sprünge sehen zwar wirklich gut aus, ließen sich aber nur durch Überwindung der Schwerkraft wirklich so in der Praxis durchführen. Auch bei der Kollisionsabfrage nimmt das es Spiel manchmal nicht ganz so genau, von Zeit zu Zeit fährt man durch Hindernisse durch oder erblickt den einen oder anderen Grafikfehler.

Ansonsten sieht das Spiel recht gut aus. Im Vergleich zu der ebenfalls erhältlichen PlayStation-2-Variante wirkt das Spiel doch merklich farbenfroher und detaillierter. Ein weiterer Vorteil gegenüber der PlayStation-Version ist die Tatsache, dass die Xbox-Variante zwei zusätzliche Level spendiert bekam, jetzt darf man auch durch Venedig und Greenville fahren. Der Soundtrack ist - wie bei Spielen dieser Art üblich - mit guten und bekannten Songs der Independent-Szene gespickt; von Sum 41 bis Rage Against The Machine sind einige der bekannteren Namen der Gitarrenfraktion vertreten. Ein Park-Editor sorgt dafür, dass man auch nach Absolvierung aller vorgegebenen Strecken neue Motivation findet.

Kommentar:
Gute Stangenware - so in etwa lässt sich Dave Mirra 2 für die Xbox beschreiben. Von der Präsentation und dem Spielgefühl her wirklich zufrieden stellend, sorgen fehlende Innovationen sowie leichte Fehler in der Physik und der Grafik dafür, dass sich vollkommene Begeisterung nicht so recht einstellen will. Wer auch auf der Xbox ein BMX-Rad fahren will, macht aber mit der Anschaffung des Titels sicherlich keinen Fehler.


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