Counter Strike: Spieler wollen Indizierung verhindern
Die Bundesprüfstelle hat die LAN-Party Liga PC-Action WWCL für die Vermittlung von zwei Counter-Strike-Spielern beauftragt. Diese werden stellvertretend für die Counter-Strike-Gemeinschaft am 16. Mai über das Spiel vor dem 12er-Gremium der Bundesprüfstelle referieren.
Die Auswahl der zwei Spieler erfolgt über eine demokratische Wahl, bei der die Szene selbst entscheiden soll, wer sie vertritt. Die größten Clans, Community-Websites und Portale werden kontaktiert und schicken bis Montagabend jeweils drei Namens-Vorschläge ein. Die am häufigsten genannten Spieler werden ab dem 1. April zwei Wochen lang zur Wahl stehen.
Am 16. Mai werden dem 12er-Gremium der BPjS dann zunächst wesentliche Teile des Spieles "Counter-Strike" vorgeführt. Diese Aufgabe wird von einem Mitarbeiter der BPjS übernommen. Daran wird sich ein rund 20-minütiger Vortrag der beiden Counter-Strike-Spieler anschließen, der sowohl auf die Entwicklung des E-Sport im Allgemeinen – insbesondere auch auf die altersmäßige Zusammensetzung der Gemeinschaft – als auch auf die jugendschutzrelevanten Besonderheiten des Spieles "Counter-Strike" eingeht.
Die Organisation der Wahl wird von der PC-Action WWCL in Kooperation mit dem E-Sport-Center Berlin und der Counter-Strike Website "inCounterStrike.de" durchgeführt. Die PC-Action WWCL ist nach eigenen Angaben die weltweit erste reine LAN-Party Liga und fasst die Turnierergebnisse einzelner LAN-Parties in zentralen Rankings für jedes Spiel zusammen.
- Anzeige Hier geht es zu EA Sports FC 26 bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



