• IT-Karriere:
  • Services:

Konkurrenz zwischen Bluetooth und Wireless LAN?

White Paper um die beiden Drahtlos-Technologien erschienen

Ende dieses Jahres werden weltweit mehr als 24 Millionen Bluetooth-fähige Mobiltelefone im Einsatz sein, schätzt Nick Hunn, Managing Director von TDK Systems Europe, und stützt sich dabei auf Marktanalysen, die belegen, dass bereits elf Millionen Bluetooth-Chipsets ausgeliefert wurden.

Artikel veröffentlicht am ,

TDK Systems hat ein White Paper mit dem Titel "Bluetooth and Wi-Fi" veröffentlicht. Darin prognostiziert Hunn, dass bis zum Jahr 2006 Hersteller von Bluetooth-Chips in einer Woche so viele Produkte verkaufen werden wie 802.11b-Wireless-LAN-(Wi-Fi-)Experten in einem ganzen Jahr ausliefern. "Da Bluetooth im Zuge der weiteren Verbreitung von Handsets immer bekannter wird, wächst auch die Reihe von Anwendungsmöglichkeiten mit Laptops, PDAs und PCs für Geschäfts- und Privatleute", erklärte Hunn. "Eine der stärksten treibenden Kräfte für das Wachstum liegt in der bevorstehenden Gesetzgebung bezüglich des Gebrauchs von Handys in Autos. Das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung ist bereits in Deutschland, den Niederlanden, Australien und New York verboten. Folglich bemüht sich die Automobilindustrie, Bluetooth so schnell wie möglich in das Armaturenbrett zu integrieren", fügt er hinzu.

Stellenmarkt
  1. Provadis Partner für Bildung & Beratung GmbH, Frankfurt am Main
  2. Juice Technology AG, Winkel

In dem White Paper beleuchtet Nick Hunn auch den seiner Meinung nach verstandenen Konkurrenzkampf, der zwischen den Befürwortern von Bluetooth und Wireless LAN in den vergangenen drei Jahren tobte. "Analysten und Halbleiterproduzenten waren sehr darauf bedacht, ihre Position mit fortlaufenden Ankündigungen über die Auslieferung der Siliziumchips zu sichern", bekräftigte Hunn. "Das Problem mit vielen dieser Zahlen ist jedoch, dass der Großteil der Lösungen mehr als einen Chip - meistens zwei oder drei - je Produkt erfordert."

Nach Ansicht von Nick Hunn ist die Konkurrenz zwischen Bluetooth und Wi-Fi jedoch kein strittiger Punkt, da beide Technologien jeweils unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Wireless LAN liefert drahtlosen Zugang zum Netzwerk, während Bluetooth weiterhin als Kabelersatz und Lösung für Personal Area Networking seine Verwendung findet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Total War Promo: Warhammer 2 für 16,99€, Three Kingdoms für 37,99€, Attila für 11...
  2. 72,90€ (Bestpreis!)
  3. (aktuell u. a. NZXT gläsernes Tower-Gehäuse für 99,90€, Lenovo Thinkpad T440, generalüberholt...
  4. (u. a. Nomis, Escape Plan 2, Anon, The Boy, Der unsichtbare Gast, The Punisher - Uncut)

Folgen Sie uns
       


Cirrus7 Incus A300 - Test

Wir testen den Incus A300 von Cirrus7, einen passiv gekühlten Mini-PC für AMDs Ryzen 2000G/3000G.

Cirrus7 Incus A300 - Test Video aufrufen
Elektroautos: Die elektrischste Tiefgarage Deutschlands
Elektroautos
Die elektrischste Tiefgarage Deutschlands

Was muss passieren, damit in zehn Jahren fast jeder in der Tiefgarage sein Elektroauto laden kann? Ein Pilotprojekt bei Stuttgart soll herausfinden, welcher Aufwand auf Netzbetreiber und Eigentümer und Mieter zukommen könnte.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Kabinenroller Microlino 2.0 und dreirädriger E-Motoroller Microletta geplant
  2. Crowdfunding Sono Motors baut vier Prototypen seines Elektroautos
  3. Renault Elektro-Twingo soll nicht schnellladefähig sein

Grünheide: Umweltbewegung agiert bei Tesla-Fabrik unglücklich
Grünheide
Umweltbewegung agiert bei Tesla-Fabrik unglücklich

Es gibt gute Gründe, die Elektromobilität nicht nur unkritisch zu bejubeln. Einige Umweltverbände und Klimaaktivisten machen im Fall der Tesla-Fabrik in Grünheide dabei aber keine besonders gute Figur.
Ein IMHO von Hanno Böck

  1. Gigafactory Berlin Der "Tesla-Wald" ist fast gefällt
  2. Grünheide Tesla darf Wald weiter roden
  3. Gigafactory Grüne kritisieren Grüne Liga wegen Baumfällstopp für Tesla

Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

    •  /