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CDV erzielt 2001 statt erwartetem Verlust doch einen Gewinn

EBIT in Höhe von 1,5 Millionen Euro. Der Karlsruher Publisher von PC-Spielen und Anwendersoftware, die CDV Software Entertainment AG, hat im Geschäftsjahr 2001 und damit im zweiten Jahr in Folge nach dem Börsengang mit einem positiven und deutlich über Plan liegenden Ergebnis abgeschlossen. Der CDV-Konzern erzielte ein EBIT in Höhe von 1,5 Millionen Euro und einen Jahresüberschuss nach IAS in Höhe von rund 1,3 Millionen Euro (Vorjahr: rund 1,8 Millionen Euro) oder 0,80 Euro pro Aktie statt des ursprünglich für dieses Jahr geplanten Verlustes.
/ Andreas Donath
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Die ursprünglich mit 20,1 Millionen Euro prognostizierten Bruttoverkaufserlöse (vor Retouren) belaufen sich wie bereits gemeldet auf 26,2 Millionen Euro und liegen damit um 44 Prozent höher als im Vorjahr.

Die Gesamtleistungen (Umsätze nach Retouren, Bestandsveränderungen, aktivierten Eigenleistungen und sonstigen Erträgen) belaufen sich auf 22,4 Millionen Euro nach 15,5 Millionen Euro in 2000. Damit erhöht sich das Wachstum der Gesamtleistungen ebenfalls um rund 44 Prozent.

Die liquiden Mittel und Wertpapiere des Umlaufvermögens sind mit 9,7 Millionen Euro (Vorjahr 10,3 Millionen Euro) nur geringfügig niedriger als nach dem IPO im Jahre 2000. Das Eigenkapital beträgt rund 13,9 Millionen Euro oder rund 8,6 Euro pro Aktie. (Vorjahr: rund 13,1 Millionen Euro. bzw. 8,1 Euro pro Aktie – ausgehend von 1.620.000 Stückaktien).

Auf der Aufsichtsratssitzung vom 19.03.2002 haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung vorzuschlagen, vom Bilanzgewinn rund eine Million Euro in die Gewinnrücklagen einzustellen.


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