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WindowsCE-PDA mit integriertem Soft-Modem von Olivetti

DaVinci DV@ mit WindowsCE 3.0 und monochromem Touchscreen. Olivetti stellt auf der CeBIT den WindowsCE-PDA DaVinci DV@ vor, der ein integriertes 56K-Soft-Modem besitzt, seine Informationen allerdings nur auf einem monochromen Touchscreen darstellt. Ungewöhnlich auch, dass Olivetti noch auf WindowsCE 3.0 setzt, wo die meisten anderen Hersteller von WindowsCE-Geräten auf das schon lange erhältliche PocketPC 2002 setzen – eine neuere Version von WindowsCE.
/ Ingo Pakalski
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Der Olivetti DaVinci DV@ besitzt 16 MByte RAM, ein integriertes 56k-Soft-Modem und einen monochromen Touchscreen mit einer Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten. Den Antrieb übernimmt ein mit 92 MHz getakteter MIPS-R3000-Prozessor von Toshiba. Durch die Integration des Modems lässt sich das 180 Gramm wiegende Gerät an jede analoge Telefonleitung anschließen, um darüber im Internet zu surfen oder E-Mails zu senden und empfangen.

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Als Betriebssystem setzt Olivetti im DaVinci DV@ auf WindowsCE 3.0, während der Hersteller bislang vornehmlich PDAs anbot, die auf ein von Olivetti entwickeltes PDA-Betriebssystem setzten. So liegt dem Gerät Pocket Outlook zur Adress-, Termin- und Aufgabenverwaltung bei. Mit einer Akkuladung soll das Gerät 20 Stunden am Stück und 8 Tage im Stand-by-Modus durchhalten.

Olivetti will den DaVinci DV@ vermutlich im Herbst dieses Jahres auf den Markt bringen. Die endgültige Entscheidung zur Markteinführung wird erst in den nächsten Tagen fallen. Zumindest gab Olivetti schon den Preis bekannt, der bei 399,- Euro liegen soll.


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