• IT-Karriere:
  • Services:

Rocket Drive: Solid State Disk erreicht 132 MB/s

Cenatek baut SSD mit normalem SDRAM und eigener Stromversorgung

Die US-Firma Cenatek zeigt auf der CeBIT mit Rocket Drive eine Solid State Disk (SSD), die durch die Verwendung von normalem SDRAM extrem hohe Transfergeschwindigkeiten erreichen soll. Statt auf Magnetscheiben speichert das Rocket Drive seine Daten auf Speicherriegeln, die durch eine eigene Stromversorgung die Daten dauerhaft halten.

Artikel veröffentlicht am ,

Dabei setzt Cenatek auf normale SDRAMs statt auf Flash-RAM, was deutlich höhere Geschwindigkeiten zulässt. Damit diese die Daten aber auch bei abgeschaltetem Rechner halten können, versieht Cenatek das Rocket Drive mit einer eigenen Stromversorgung sowie einem internen NiMh-Akku.

Stellenmarkt
  1. Hays AG, Darmstadt
  2. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel

Das Rocket Drive wird direkt in einem freien PCI-Slot eingesteckt und erreicht laut Hersteller so Datentransferraten von bis zu 132 MB/s (Burst Data Rate) bzw. 80 bis 100 MB/s (Sustained Data Rate). Bei einer Zugriffszeit von 0,6 Mikrosekunden erreicht es bis zu 100.000 I/O-Operationen pro Sekunde. Die maximale Kapazität des Rocket Drive liegt bei 4 GB, Cenatek will diese aber auf 8 GB erweitern.

Cenatek Rocket Drive
Cenatek Rocket Drive

Cenatek verspricht zudem eine einfache Installation. Das Rocket Drive soll sich innerhalb von 5 Minuten ohne zusätzliche Software installieren lassen. Allerdings bietet Cenatek bisher nur Treiber für Windows 2000 und Windows XP an, die Unterstützung für Linux und andere Unixe (HP-UX, Solaris, AIX) ist in Arbeit.

Das Rocket Drive ist über die Website von Cenatek erhältlich, die kleinste Version mit 512 MB SDRAM kostet 999,- US-Dollar, die 2-GB-Version schlägt mit 2.999,- US-Dollar zu Buche.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,99€, Portable T5 500 GB SSD 94,99€, Evo Select microSDXC 128...
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Tobias Claren 30. Mai 2003

Da der PCI-Bus auf 133MB/s beschränkt ist, kann da diese Lösung so viel schneller als ein...

CyberTim 21. Mär 2003

Leider zu teuer und bestückt :-( unbestückt und biller müsste es sein! dann DR-400 druff...

Gizmo0001 19. Mär 2002

bootfähig sind die geräte noch nicht.. das soll aber noch kommen (die nächste version hat...

chojin 19. Mär 2002

und wenn man es ohne treiber an IDE anschliessen, und natürlich davon booten kann...

Vermeer 19. Mär 2002

Cool, wenn der Preis auf 1/20 gefallen ist kaufe ich mir so ein Teil...


Folgen Sie uns
       


Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020)

Der Looking Glass 8K ist ein Monitor, der mittels Lichtfeldtechnologie 3D-Inhalte als Hologramm anzeigen kann. Golem.de hat sich das Display auf der CES 2020 genauer angeschaut.

Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Generationenübergreifend arbeiten: Bloß nicht streiten
    Generationenübergreifend arbeiten
    Bloß nicht streiten

    Passen Generation Silberlocke und Generation Social Media in ein IT-Team? Ganz klar: ja! Wenn sie ihr Wissen teilen, kommt am Ende sogar Besseres heraus. Entscheidend ist die gleiche Wertschätzung beider Altersgruppen und keine Konflikte in den altersgemischten Teams.
    Von Peter Ilg

    1. Arbeit Warum anderswo mehr Frauen IT-Berufe ergreifen
    2. Arbeit Was IT-Recruiting von der Bundesliga lernen kann
    3. Arbeit Wer ein Helfersyndrom hat, ist im IT-Support richtig

      •  /