Wärmeaustausch erfolgt über kompaktes Aluminium-Gehäuse. Der deutsche Hersteller Signum Data zeigt auf der CeBIT seinen lüfterlosen SID FutureClient mit einem 2,2-GHz-Pentium-4-Prozessor. Das erstmals auf der Systems im vergangenen Jahr vorgestellte Konzept kommt dank Flüssigkeitskühlung ohne Lüfter aus, die Wärme wird über die Gehäuseoberfläche abgeführt.
Das spezielle FutureClient-Gehäuse fasst Standard-Micro-ATX- und Flex-ATX-Mainboards und besitzt ein lüfterloses 150-Watt-Netzteil. Die Kühlung von Prozessor und Netzteil erfolgt über die Gehäuseoberfläche der Seitenwände, über welche die Flüssigkeitskühlung per Heatpipe ihre Wärme abgibt. Die Wasserkühlung funktioniert ohne Mechanik, also sind die einzigen "lauten" Komponenten im System Datenträger wie Diskettenlaufwerk, 2,5/3,5-Zoll-Festplatte oder Slimline-CD/DVD-Laufwerk.
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Dabei bietet Signum Data den FutureClient mittlerweile auch mit Pentium-4-Prozessoren mit bis zu 2,2 GHz an, die in dem 36 cm breiten, 7,8 cm hohen und 33,5 cm großen Aluminium-Gehäuse mit einem Gewicht von 7,5 kg untergebracht sind. Durch die geringe Bauhöhe müssen zur Erweiterung Riser-Karten genutzt werden. Eine für zwei PCI-Steckplätze soll dem System beiliegen und den um 90 Grad gekippten Einbau herkömmlicher PCI-Karten erlauben.