Abo
  • Services:

Neue DVD-Camcorder von Hitachi

Mit DVD-RAM-Technik und alternativer DVD-R-Aufnahme

Hitachi erweitert das DVD-RAM-Camcorder-Konzept um drei neue Modelle mit zusätzlicher DVD-R-Funktion. Da sich DVDs im DVD-R-Format auf der überwiegenden Mehrzahl der existierenden DVD-Player abspielen lassen, müssen die Käufer der neuen Modelle DZ-MV200E, DZ-MV230E und DZ-MV270E nicht mehr länger auf ihren Camcorder als Abspielgerät zurückgreifen. Die DVD-R ist eine einmal beschreibbare Disc, die 30 Minuten DVD-Video speichern kann und auf DVD-Playern und DVD-ROM-Laufwerken abgespielt werden kann.

Artikel veröffentlicht am ,

Nun besteht die Möglichkeit, zuerst DVD-RAM als wiederbeschreibbares Aufnahmemedium im Hitachi-Camcorder zu verwenden, die Aufnahmen anschließend auf dem PC zu editieren - entweder über einen USB-Anschluss des PCs mit Hitachis optionaler PC-Bildbearbeitungs-Software, oder über ein DVD-RAM/DVD-ROM-PC-Laufwerk - und das Material zur optimalen Kompatibilität wieder über den Camcorder auf eine DVD-R-Disc zu brennen.

Stellenmarkt
  1. Carl Spaeter Südwest GmbH, Karlsruhe
  2. Randstad Deutschland GmbH & Co. KG, Ratzeburg

Da die DVD-Camcorder von Hitachi die MPEG2-Videokompressionstechnologie einsetzen, können die Nutzer für die Speicherung auf DVD-RAM-Medien zwischen erweiterter Aufnahmezeit und verbesserter Aufnahmequalität wählen. Eine DVD-RAM-Disc kann mindestens 40 Minuten DVD-Video der höchsten Qualitätsstufe (20 Minuten pro Seite) beziehungsweise eine Stunde DVD-Video hoher Qualität (30 Minuten pro Seite) oder zwei Stunden Video in Standardqualität speichern.

Der Hitachi DZ-MV200E erlaubt zudem die Speicherung von 1998 JPEG-Standfotos mit 1024 x 768-Auflösung auf DVD-RAM-Medien und verfügt über eine 12x-Zoomlinse (240x-Digital-Zoom) sowie ein 800k-Pixel-CCD. Die Kamera ist mit einem EIS-(Electronic-Image-Stabilizer-)Bildstabilisierungssystem und einem 2,5-Zoll-LCD zur Bildkontrolle ausgestattet. Man kann die Kamera mit einem USB-1.1-Anschluss an den PC anstecken, ein Firewireanschluss ist leider nicht vorhanden.

Die Hitachi DZ-MV230E entspricht weitestgehend der DZ-MV200E, verfügt jedoch über ein 1/4-Zoll-1,1-Megapixel-CCD für Bilder in höherer Auflösung (1280 x 960 Pixel) und eine variable Bit-Rate. Das Spitzenmodell Hitachi DZ-MV270E verfügt darüber hinaus über eine größere 3,5-Zoll-LCD-Anzeige sowie ein Viewfinder-Farbdisplay, Audio- und Video-Eingänge und einen PC-Anschluss für USB 2.0. Die Modelle DZ-MV200E und DZ-MV230E (1.399,- und 1.599,- Euro) sind ab April 2002 in Deutschland erhältlich, die DZ-MV270E ab Juli 2002 (ca. 2.000 Euro).



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  2. 4,25€
  3. (nur für Prime-Mitglieder)

Folgen Sie uns
       


Blackberry Key2 - Test

Das Blackberry Key2 überzeugte uns nicht im Test - trotz guter Tastatur.

Blackberry Key2 - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /