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IBM bietet den ersten 16-Wege-Intel-Xeon-Server

Dank modularer Architektur wächst der eServer x440 nach

Mit dem eServer x440 präsentiert IBM den ersten Server mit bis zu sechzehn Intel-32-Bit-Xeon-Prozessoren. Der Rechner nutzt die auf Großrechner-Technologie basierende Enterprise-X-Architecture (EXA), die den modularen Zusammenschluss von Intel-Xeon-Chipsätzen ermöglicht.

Artikel veröffentlicht am ,

Der eServer x440 ermöglicht bis zu vier physikalische und bis 64 virtuelle Partitionen, auf denen die unterschiedlichsten Kombinationen von Microsoft und Linux-Betriebssystemen laufen können. Der x440 lässt sich dadurch entweder als ein einziges, großes System fahren oder in eine Vielzahl von kleineren Rechnern einteilen - beispielsweise als Mail- oder Webserver. Der Nutzer soll dadurch seine Kosten erheblich reduzieren können, da er nur die wirklich benötigte Serverleistung kaufen muss - und bei Bedarf ausbauen kann.

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"In den letzten drei Jahren hat sich IBM darauf vorbereitet, den Markt für Intel-basierte Server umzustrukturieren", sagt William Zeitler, Senior Vicepresident der IBM Server Group. "Mit dem eServer x440 und der EXA-Technologie bieten wir nun unseren Kunden hochverfügbare Rechenleistung entsprechend ihres konkreten Bedarfs. Wenn der Bedarf steigt, wächst die Serverleistung mit".

Die XpandOnDemand-Technologie erlaubt es den Nutzern, mit einem Vierprozessor-Servermodul zu beginnen und das System je nach Bedarf bis zu einem 16-Wege-Rechner auszubauen. Die Kommunikationgeschwindigkeit zwischen den einzelnen Modulen beträgt 3.2 Gigabit pro Sekunde und entspricht damit der Geschwindigkeit der Prozessoren. Ein vollausgebauter 16-Wege-Server hat eine 8u-Gehäusehöhe.

Darüber hinaus verfügt der x440 über Werkzeuge zur Fehlervermeidung aus dem Projekt eLiza: Die Active-Memory-Funktion sorgt mit Hilfe der Spiegelung des Hauptspeichers dafür, dass das System im Falle von Fehlern stabil bleibt und nicht abstürzt. Darüber hinaus lassen sich die Hauptspeicherbausteine im laufenden Betrieb austauschen.

Die Real Time Diagnostics und Software Rejuvenation Technologie soll potenzielle Probleme vorhersehen und beheben, ohne dass das System abgeschaltet werden muss.



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