Abo
  • Services:

Novell stellt iFolder Professional Edition 2 vor

Neue Version unterstützt Linux, Solaris, NetWare, Windows NT/2000

Novell hat auf der CeBIT in Hannover Novell iFolder Professional Edition 2 vorgestellt. Die neue Version der mobilen Datenmanagement-Software stellt dem Anwender seine Dateien auf jedem Internet-fähigen Gerät zur Verfügung. Novell iFolder Professional Edition 2 läuft außer unter Novell NetWare und Windows NT/2000 auch unter Linux und Solaris.

Artikel veröffentlicht am ,

Novell iFolder soll dafür sorgen, dass Anwender ihre Dateien automatisch und zuverlässig synchronisieren können - über Netzwerke und Endgeräte hinweg. Die neue Version verfügt zusätzlich über einen Web Access für Windows-CE- und PalmOS-Geräte.

Stellenmarkt
  1. MTU Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen
  2. DESY Deutsches Elektronen Synchrotron, Hamburg

Durch die Möglichkeit des Server-Poolings bei Novell iFolder können große Unternehmen und Service Provider Millionen von Anwendern verwalten. Dateien, die in Novell iFolder gespeichert wurden, sind immer verfügbar - lokal oder über einen Browser. Dabei werden über eine einfache Internet-Verbindung Änderungen automatisch und intelligent über multiple Systeme hinweg durchgeführt. Offline-Arbeiten werden automatisch aktualisiert, sobald der Anwender sich wieder in sein System einloggt.

Wenn ein Anwender in ein neues Büro an einem anderen Standort wechselt und dort einen neuen PC erhält, werden seine Dateien dennoch automatisch aktualisiert und zeigen so die Änderungen, die woanders vorgenommen wurden. Verschlüsselung ermöglicht eine sicherere Synchronisation und Backup.

Novell iFolder Professional Edition 2 ist ab dem 17. April im Novell Fachhandel erhältlich. Der Preis pro Anwender-Lizenz beträgt 49,- US-Dollar. Die Lizenz-Kosten für Service-Provider liegen bei 1,50 US-Dollar pro Monat und Anwender.

Die Novell iFolder Standard Edition gehört auch weiterhin zum Lieferumfang von NetWare 6.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 83,90€ + Versand

Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /