HP bringt Briefmarken aus dem Internet aufs Kuvert
Die wichtigsten Tintenstrahl- und Laserdrucker von HP sind für das neue Online-Angebot der Deutschen Post zertifiziert. In den nächsten Wochen wird auch allen anderen aktuellen Modellen des Herstellers ihre Stampit-Tauglichkeit bescheinigt. Damit sind ihre Nutzer berechtigt, nationale und internationale Briefsendungen sowie Päckchen und Infopost zu frankieren.
Mehrere tausend Kunden, insbesondere kleine Büros, Freiberufler und Vereine, nutzen schon heute den Rund-um-die-Uhr-Briefmarkenservice der Deutschen Post. Der Service ersetzt nicht nur Frankiermaschinen, sondern spart auch Zeit: Auf Wunsch lassen sich Adressen und Porto in einem einzigen Arbeitsgang auf Briefe, Kuverts oder Adressetiketten aufdrucken. Benötigt werden lediglich ein handelsüblicher Pentium-PC mit einem Microsoft-Windows-Betriebssystem sowie ein Laser- oder Tintenstrahldrucker mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi.
In einem ersten Schritt haben Deutsche Post und Hewlett-Packard die aktuellen Modelle von HP gemeinsam geprüft und für den Einsatz mit Stampit freigegeben. Dazu gehören Laser-Printer, die alle Einsatzgebiete abdecken – vom Einzelplatzdrucker HP Laserjet 1200 über den HP Laserjet 2200 für kleine Arbeitsgruppen bis hin zum besonders leistungsstarken HP Laserjet 4100 für große Abteilungen und Teams. Darüber hinaus sind mit den HP Laserjets 1220 und 3200 zwei Multifunktions-Laserdrucker von Hewlett-Packard Stampit-geeignet sowie alle Tintenstrahler der HP-Deskjet-900er-Serie.
Um Stampit zu nutzen, registrieren sich Unternehmen zunächst gegen eine Einrichtungsgebühr sowie ein monatliches Nutzungsentgelt. Umgehend erhalten sie ein Briefmarkendepot, das in einem sicheren Abschnitt des Internets lagert. Der Vorrat an virtuellen Postwertzeichen lässt sich von jedem PC aus auffüllen und in Anspruch nehmen, auf dem die Stampit-Software installiert ist. Diese bietet vielfältige Möglichkeiten, um Frankiervorgänge so effizient wie möglich zu gestalten. Wer mit Microsoft Word arbeitet und Kuverts mit Sichtfenster verwendet, kann die gültigen Postwertzeichen beispielsweise direkt in seine Brief-Dokumente einfügen. Mit allen Versionen ab Word 97 lassen sich sogar Serienbriefe frankieren. Die Bezahlung der Grundgebühren und Briefmarken-Depots erfolgt jeweils per Lastschriftverfahren.
Die Stampit-Software ist in allen Beratungsfilialen der Deutschen Post erhältlich und steht zudem auf der Website des Unternehmens unter www.deutschepost.de/stampit zur Verfügung.
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