• IT-Karriere:
  • Services:

HP bringt Briefmarken aus dem Internet aufs Kuvert

Drucker als flexible Frankiermaschine

Mit dem Online-Angebot Stampit der Deutschen Post AG können sich Unternehmen und Privatleute einen virtuellen Briefmarkenvorrat im Internet anlegen und anschließend alle Sendungen einfach mit eigenen Druckern wie zum Beispiel von Hewlett-Packard freimachen. Diese bringen das Porto als Matrix-Code auf Kuverts, Etiketten oder im Adressfeld von Briefen auf.

Artikel veröffentlicht am ,

Die wichtigsten Tintenstrahl- und Laserdrucker von HP sind für das neue Online-Angebot der Deutschen Post zertifiziert. In den nächsten Wochen wird auch allen anderen aktuellen Modellen des Herstellers ihre Stampit-Tauglichkeit bescheinigt. Damit sind ihre Nutzer berechtigt, nationale und internationale Briefsendungen sowie Päckchen und Infopost zu frankieren.

Stellenmarkt
  1. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel
  2. Northrop Grumman LITEF GmbH, Freiburg

Mehrere tausend Kunden, insbesondere kleine Büros, Freiberufler und Vereine, nutzen schon heute den Rund-um-die-Uhr-Briefmarkenservice der Deutschen Post. Der Service ersetzt nicht nur Frankiermaschinen, sondern spart auch Zeit: Auf Wunsch lassen sich Adressen und Porto in einem einzigen Arbeitsgang auf Briefe, Kuverts oder Adressetiketten aufdrucken. Benötigt werden lediglich ein handelsüblicher Pentium-PC mit einem Microsoft-Windows-Betriebssystem sowie ein Laser- oder Tintenstrahldrucker mit einer Auflösung von mindestens 300 dpi.

In einem ersten Schritt haben Deutsche Post und Hewlett-Packard die aktuellen Modelle von HP gemeinsam geprüft und für den Einsatz mit Stampit freigegeben. Dazu gehören Laser-Printer, die alle Einsatzgebiete abdecken - vom Einzelplatzdrucker HP Laserjet 1200 über den HP Laserjet 2200 für kleine Arbeitsgruppen bis hin zum besonders leistungsstarken HP Laserjet 4100 für große Abteilungen und Teams. Darüber hinaus sind mit den HP Laserjets 1220 und 3200 zwei Multifunktions-Laserdrucker von Hewlett-Packard Stampit-geeignet sowie alle Tintenstrahler der HP-Deskjet-900er-Serie.

Um Stampit zu nutzen, registrieren sich Unternehmen zunächst gegen eine Einrichtungsgebühr sowie ein monatliches Nutzungsentgelt. Umgehend erhalten sie ein Briefmarkendepot, das in einem sicheren Abschnitt des Internets lagert. Der Vorrat an virtuellen Postwertzeichen lässt sich von jedem PC aus auffüllen und in Anspruch nehmen, auf dem die Stampit-Software installiert ist. Diese bietet vielfältige Möglichkeiten, um Frankiervorgänge so effizient wie möglich zu gestalten. Wer mit Microsoft Word arbeitet und Kuverts mit Sichtfenster verwendet, kann die gültigen Postwertzeichen beispielsweise direkt in seine Brief-Dokumente einfügen. Mit allen Versionen ab Word 97 lassen sich sogar Serienbriefe frankieren. Die Bezahlung der Grundgebühren und Briefmarken-Depots erfolgt jeweils per Lastschriftverfahren.

Die Stampit-Software ist in allen Beratungsfilialen der Deutschen Post erhältlich und steht zudem auf der Website des Unternehmens unter www.deutschepost.de/stampit zur Verfügung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de

Walter Kuhn 07. Apr 2009

Einfach mal www.internetmarke.de anschauen. Ich drucke meine Marken schon seit langem...

Trippe 10. Jan 2009

Ich möchte meine Post mit Briefmarken versehen.Bitte zeigen Sie mir den Weg dorthin auf...

Gerd 27. Apr 2004

Laserdrucker??? Tinte ist nicht vertrauenswürdig in der Sache... Ich bin froh, keinen...

Martin 15. Mär 2002

Jo, darüber habe ich mich auch gewundert. Als ob das nur mit HP-Druckern funktionieren...

Marco 14. Mär 2002

Schöne Werbemeldung für HP! Als wenn man nur die benutzen könnte... Aber zum Thema...


Folgen Sie uns
       


Asus Expertbook B9 - Hands on (CES 2020)

Das Expertbook B9 von Asus ist ein sehr leichtes, leistungsfähiges Business-Notebook. Im ersten Kurztest macht das Gerät einen guten Eindruck.

Asus Expertbook B9 - Hands on (CES 2020) Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
Akkutechnik
In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
  2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
  3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

Videostreaming: Was an Prime Video und Netflix nervt
Videostreaming
Was an Prime Video und Netflix nervt

Eine ständig anders sortierte Watchlist, ein automatisch startender Stream oder fehlende Markierungen für Aboinhalte: Oft sind es nur Kleinigkeiten, die den Spaß am Streaming vermiesen - eine Hassliste.
Ein IMHO von Ingo Pakalski

  1. Dispatch Open-Source-Krisenmanagement à la Netflix
  2. Videostreaming Netflix integriert Top-10-Listen für Filme und TV-Serien
  3. WhatsOnFlix Smartphone-App für bessere Verwaltung der Netflix-Inhalte

    •  /