• IT-Karriere:
  • Services:

Hohes Marktpotenzial für "Ubiquitous Computing"

Expertenmangel hält an

"Ubiquitous Computing", die allgegenwärtige Verfügbarkeit von Mini-Computern, Mikrochips und Sensoren wird in der Informationstechnik und ihren Anwendungen völlig neue Möglichkeiten eröffnen. Nach Einschätzung des VDE haben Deutschland und Europa eine hervorragende Technologie- und Marktposition auf diesem Gebiet. Eine hochmoderne Infrastruktur in der Mobilkommunikation, der Start von UMTS sowie Stärken in den Mikro- und Systemtechniken sind entscheidende Gründe dafür. Der Preis für die Minirechner, mit denen man beispielsweise Kleidung oder Brillen ausstattet, könne schon bald bei nur 50 Cent liegen, so der VDE.

Artikel veröffentlicht am ,

Eine weitere Voraussetzung ist eine hohe Technikakzeptanz. Nach einer zur CeBIT 2002 vorgestellten repräsentativen VDE-Studie liegt die Zustimmung zur Informationsgesellschaft bei 51 Prozent der Bevölkerung, nur 9 Prozent sind eher skeptisch. Besonders junge Menschen, 62 Prozent der bis 34-Jährigen, sind für schnelle Innovationen in der Informationstechnik und Telekommunikation. 10 Prozent mehr als noch vor vier Jahren.

Innovationshemmend wirkt nach Einschätzung des Verbands der anhaltende Mangel an Ingenieuren der Elektro- und Informationstechnik. Zwar studieren mehr junge Menschen diese Fachrichtung. 15.650 Studenten haben sich im Wintersemester 2001/2002 dafür eingeschrieben, 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Dennoch wird sich der Negativtrend bei den Absolventenzahlen fortsetzen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299€ (Vergleichspreis 334,99€ inkl. Versand)
  2. (u. a. Logitech G703 Hero Lightspeed für 59€ und Logitech G512 Lightsync + G502 Hero SE + G332...
  3. 169€ (Bestpreis mit Amazon. Vergleichspreis 194,99€)
  4. 169€ (Bestpreis mit Media Markt. Vergleichspreis 194,99€)

Folgen Sie uns
       


Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich

Classic vs Reforged: Im Video vergleicht Golem.de die Grafik der ursprünglichen Fassung von Warcraft 3 mit der von Blizzard erstellten Neuauflage.

Warcraft 3 Classic und Warcraft 3 Reforged im Vergleich Video aufrufen
Dreams im Test: Bastelwastel im Traumiversum
Dreams im Test
Bastelwastel im Traumiversum

Bereits mit Little Big Planet hat das Entwicklerstudio Media Molecule eine Kombination aus Spiel und Editor produziert, nun geht es mit Dreams noch ein paar Schritte weiter. Mit dem PS4-Titel muss man sich fast schon anstrengen, um nicht schöne Eigenkreationen zu erträumen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Ausdiskutiert Sony schließt das Playstation-Forum
  2. Sony Absatz der Playstation 4 geht weiter zurück
  3. PS4-Rücktasten-Ansatzstück im Test Tuning für den Dualshock 4

Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

    •  /