• IT-Karriere:
  • Services:

Red Hat und Sanyo kooperieren bei Embedded-Systemen

GNUPro-Portierung auf Sanyo-Xstormy16-Prozessor

Red Hat hat eine Entwicklungskooperation mit Sanyo begonnen. Das gab der Open-Source-Marktführer auf der Embedded Systems Conference bekannt, die vom 12. bis zum 16. März in San Francisco stattfindet. Die beiden Unternehmen arbeiten bei der Entwicklung einer hochkomplexen GNUPro-Portierung für den Xstormy16-Prozessor von Sanyo zusammen. GNUPro gilt als weltweit am weitesten verbreitetes Embedded-Entwicklungs-Tool-Paket.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Prozessor von Sanyo basiert auf einer Architektur für Anwendungen mit begrenztem Speicher und soll in Haushaltsgeräten, tragbaren Geräten und Audiosystemen eingesetzt werden. Das Embedded Tool-Team von Red Hat wird bei der Entwicklung von Compiler-, Debugger- und verwandter Software-Entwicklungs-Tools für die Architektur von Sanyo seine Erfahrungen bei der Portierung GNU-basierter Technologie nutzen. Red Hat übernimmt auch den kontinuierlichen Wartungs-Support für Sanyo.

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
  2. CITTI Handelsgesellschaft mbH & Co. KG, Kiel

"Wir haben die Entwicklung der GNUPro-Portierung für unseren Prozessor Red Hat anvertraut, weil Red Hat umfassende Kenntnisse über Embedded-Architekturen besitzt. Bei der Entwicklung von GNU-Tools nimmt Red Hat eine führende Position ein und bietet hervorragenden technischen Support", so Susumu Yamada von Sanyo. "Unsere Kunden schätzen die weite Verbreitung GNU-basierter Tools. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Red Hat, bei der diese Vorteile zum Tragen kommen sollen."

"Das Red-Hat-Ingenieurteam für Embedded Tools und Laufzeitsysteme kann der Halbleiterbranche einen unübertroffenen Erfahrungsschatz im Open-Source- und Embedded-Bereich bieten", so Michael Tiemann, CTO von Red Hat. "Unsere Zusammenarbeit mit Sanyo macht deutlich, dass Red Hat in der Lage ist, Entwicklungstools für hochkomplexe Architekturen effektiv zu entwickeln."

GNUPro ist Bestandteil der Embedded Linux Developer Suite (ELDS) von Red Hat. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Tools und Laufzeittechnologien zu Erstellung, Einsatz und Prüfung von Software-Komponenten für die unterschiedlichsten Endgeräte.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 299,90€
  2. (u. a. Crysis 3 für 4,99€, Battlefield 4 für 4,99€, Titanfall 2 für 4,99€)
  3. (u. a. 3er Pack Lüfter LL120 RGB für 102,90€, Crystal 680X RGB Gehäuse für 249,90€)
  4. (u. a. Switch + Just Dance 2020 für 339,98€, Switch + FIFA 20 für 336,90€)

Folgen Sie uns
       


Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020)

Der Looking Glass 8K ist ein Monitor, der mittels Lichtfeldtechnologie 3D-Inhalte als Hologramm anzeigen kann. Golem.de hat sich das Display auf der CES 2020 genauer angeschaut.

Looking Glass Holo-Display angesehen (CES 2020) Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

    •  /