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Bitkom erwartet 4 % Wachstum für den deutschen ITK-Markt

Für die Zukunft zeichnen sich nach Darstellung von Bitkom zwei Entwicklungen ab: Zum einen geht der Trend hin zu kostenpflichtigen, personalisierbaren Inhalten und Diensten. Zum anderen können die Nutzer zwischen einer bislang nicht gekannten Vielfalt von Zugangstechnologien wählen. Ob Hochgeschwindigkeitsanschluss mit Standleitung, per DSL, Wireless LAN oder Satellit, Internet über das TV-Kabelnetz, das Handy, ISDN, Internet aus der Steckdose mit der neuen Technologie Power Line Communications oder auch die traditionelle analoge Telefonleitung - die privaten wie geschäftlichen Kunden haben heute eine Fülle an Wahlmöglichkeiten.

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Auch in der Informationstechnik kommen die maßgeblichen Impulse aus dem Service- sowie dem Software-Sektor, so Bitkom. Für das laufende Jahr rechnet der Verband in beiden Segmenten mit einem Plus von 5 bis 6 Prozent. Im Mittelpunkt der Nachfrage stehen Anwendungen in den Bereichen E-Government, Sicherheit, Wissensmanagement und Enterprise Application Integration.

Die ITK-Branche hat den Strukturwandel von der Fertigungs- zur Dienstleistungsbranche weitestgehend abgeschlossen. 71 Prozent der Umsätze werden inzwischen mit Telekommunikationsdiensten, IT-Services und Software erzielt. Jung: "Das ist auch deshalb besonders erfreulich, weil es sich hierbei um die beschäftigungsintensiven Segmente handelt. Softwarehäuser und IT-Dienstleister haben in Deutschland seit 1996 etwa 200.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen."

Der Markt für mobile Endgeräte (Handys, Notebooks, Handhelds) hat inzwischen etwa die Größe der gesamten Unterhaltungselektronik erreicht. Vor allem bei den Privatanwendern erfreuen sich mobile Endgeräte immer größerer Beliebtheit. Im Jahr 1999 machte der Umsatz mit Notebooks gerade einmal ein Fünftel des gesamten PC-Markts aus, heute ist es bereits knapp ein Drittel. Während die Umsätze mit Desktop-PCs in diesem Jahr abermals rückläufig sein werden, wird bei mobilen Geräten ein leichter Anstieg, in 2003 sogar um bis zu 10 Prozent erhofft. Eine sehr erfreuliche Dynamik entwickelt zurzeit der noch junge Markt für so genannte Handhelds, also Taschencomputer, Personal Digital Assistants, Smartphones oder Featurephones. Er wird in diesem Jahr voraussichtlich um 20 Prozent und im kommenden Jahr um 30 Prozent wachsen.

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