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MMS: Nachfolger der SMS bringt Musik und bunte Bilder

Verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten von Handy zu Handy und PC

Mit dem kommenden Multimedia Messaging Service (MMS) ergeben sich neue und verbesserte Kommunikationsmöglichkeiten von Handy zu Handy und von Handy zu E-Mail. Durch neue Inhalte wie Farbbilder, formatierte Texte, Sprache und Töne, später Animationen und Videoclips erhalten die Mobilteilnehmer höherwertige Dienste.

Nach eigenen Angaben hält Ericsson derzeit mit bereits 25 bei Kunden installierten Multimedia-Messaging-Center-(MMC-)Testsystemen die führende Position im MMS-Markt. Viele Netzbetreiber machen mit diesen Systemen ihre ersten praktischen Erfahrungen mit MMS. Sie haben so die Möglichkeit, MMS-Funktionen schnell im eigenen Netz zu implementieren und live zu testen.

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Der MMS-Dienst ist mehr als nur die Übermittlung von Nachrichten, wie es bei der SMS der Fall ist. Eine Vielzahl neuer und inhaltsreicher Mobilfunkanwendungen und -dienste wie der Versand elektronischer Postkarten, Bildschirmschoner, Visitenkarten und Präsentationen sollen den besonderen Reiz des Service ausmachen. Darüber hinaus bietet MMS mit seinen Datendistributionsfunktionen (Push) einen neuen Kommunikationskanal für die Übermittlung von Werbung und anderen Informationen an interessierte Kunden.

Ericsson verfügt über eine komplette MMS-Lösung einschließlich MMC. Damit werden die Netzbetreiber in die Lage versetzt, MMS-Dienste zunächst über vorhandene 2G-Mobilfunknetze (GSM mit GPRS) anzubieten und die Messaging-Dienste nach einer späteren Migration zu 3G (UMTS) reibungslos zu erweitern.

Im Januar 2002 berichtete Ericsson über den weltweit ersten Vertrag zur Lieferung von MMS-Software an die Vodafone-Gruppe. Der von den beiden Unternehmen vereinbarte Zeitplan sieht vor, dass der MMS-Dienst ab Mitte dieses Jahres in Europa verfügbar sein wird. Derzeit laufen rund um die Welt MMS-Feldversuche, in denen die eingesetzte Technik und die Marktanforderungen untersucht werden. Ericsson zeigt auf der CeBIT 2002 MMS live einschließlich der benötigten MMS-Endgeräte, Infrastrukturen und Applikationen.

MMS greift auf das Wireless Application Protocol (WAP) als Trägertechnik zu. Durch die Nutzung des WAP-Protokolls und die Standardisierung im 3rd Generation Partnership Project (3GPP) wird MMS von der gesamten Industrie unterstützt. Zu den wichtigsten Vorteilen für Netzbetreiber, Diensteanbieter und Endkunden zählt die Kompatibilität von MMS. Mit WAP als Protokoll auf der Funkstrecke kann MMS die Leistung schneller Mobilfunktechnik wie GPRS, EDGE und WCDMA (UMTS) voll nutzen. Darüber hinaus werden zahlreiche unterschiedliche Standbild-, Video- und Audioformate unterstützt.


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W 25. Jul 2009

Geht das auch mit Apples iPhone?

Der Knecht von... 12. Mär 2002

Hallo König natürlich hast Du eine Ahnung wovon Du sprichst, bist ja auch der König von...

mzam 12. Mär 2002

wie willst du dich vor werbung schützen? Es wird änlich sein wie bei den sms sachen:( Ich...

Müscha 12. Mär 2002

Ich hoffe es gibt da auch einen Schutz der etwas sicherer ist als bei dem eMail-System...

KönigvonDeutsch... 12. Mär 2002

Ja Ja schöne Welt, nur bein Billing gibs Probleme. MMS soll bis zum dreifachen einer...



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