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Viag macht i-Mode Konkurrenz

Viag Interkom ist O2. Zwar wird Viag Interkom erst zum 1. Mai 2002 offiziell in O2 umbenannt, doch bereits zur CeBIT 2002 fällt der Startschuss für den neuen Auftritt des Telekommunikationsanbieters in der Öffentlichkeit. Aber auch neue Angebote stellt Viag zur CeBIT vor.
/ Jens Ihlenfeld
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Aber außer dem Namen soll sich bei Viag Interkom alias O2 wenig ändern, alle Tarife bleiben gleich und werden auch weiterhin unter den Marken Genion und Loop angeboten.

Zur CeBIT startet O2 zudem Bezahldienste für mobilen Content. Inhalte können über die Mobilfunkrechnung abgerechnet werden. Zudem bietet O2 ein Sponsoring für mobile Datenverbindungen an. So können Anbieter beispielsweise den Zugang zu ihren Mobil-Shops übernehmen, so dass für den mobilen Kunden beim Einkauf keine Verbindungskosten mehr anfallen.

Neben den Premium Services will O2 ab Mitte des Jahres weitere Abrechnungsmodelle anbieten. Beim Festpreis zahlt der Kunde für das Abrufen ausgewählter Infos einen festen Betrag, der auch die Verbindungskosten einschließt.

Mit GPRS IP-VPN bietet O2 zudem einen sicheren mobilen Zugang zum eigenen Firmennetz. Die Verbindung zwischen Notebook, Handy oder PDA und dem unternehmenseigenen Intranet wird dabei verschlüsselt. Auch der Zugang zum Internet über das Firmen-Intranet ist möglich.

Rahmenvertragskunden können den Dienst zusammen mit dem Tarif GPRS-net company nutzen. Neben 4,49 Euro im Monat fallen dann 0,04 Euro pro 10 KB netto im Monat an. Übersteigt das Datenvolumen in einem Monat 4 MB, sinkt der Preis auf 0,02 Euro netto pro 10 KB.


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