Abo
  • Services:

Mittelstand: Förderung für elektronischen Geschäftsverkehr

Neue Informationsbroschüre vorgestellt

Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr wird seit 1998 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert, um kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie das Handwerk für das E-Business fit zu machen. In einer neuen Informationsbroschüre wird das aktuelle Leistungsangebot der 24 regionalen und 3 branchenbezogenen Kompetenzzentren für den Elektronischen Geschäftsverkehr präsentiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Aufgabe aller Zentren ist die Vermittlung neutraler Informationen, die Durchführung von Schulungen sowie die Unterstützung bei der Einführung von E-Business-Anwendungen in Mittelstand und Handwerk. Dies kann z.B. durch Erstinformation in Form von Leitfäden und Checklisten, neutrale Einzelfallberatung oder Seminare und Workshops zu ausgewählten Themen erfolgen. Dabei sind sowohl Einsteiger als auch Profis im E-Business, die spezielle Fragen und Probleme haben, angesprochen.

Stellenmarkt
  1. STW Sensor-Technik Wiedemann GmbH, Kaufbeuren
  2. Wacker Chemie AG, München

Träger der Zentren sind Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Technologie-Transfer-Einrichtungen und Forschungsinstitute. Alle Einrichtungen sind mit externen Netzwerkpartnern zu einem bundesweiten Netzwerk zusammengeschlossen und präsentieren sich auf ihrer Internetplattform www.bmwi-netzwerk-ec.de. Die bundesweite Verteilung des Netzwerks elektronischer Geschäftsverkehr soll darüber hinaus sicherstellen, dass für eine Kontaktaufnahme keine langen Anfahrtszeiten nötig sind.

In der neuen Broschüre werden auch konkrete Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Mittelständler aus den unterschiedlichsten Branchen und mit unterschiedlichen Betriebsgrößen stellen vor, wie sie die Möglichkeiten des E-Business erfolgreich nutzen. Einige von ihnen wurden auf ihrem Weg dorthin von einem Zentrum unterstützt. Eine vollständige Adressliste mit Ansprechpartnern rundet die Broschüre ab.

Die Broschüre steht im Internet zur Verfügung unter www.bmwi-netzwerk-ec.de (Publikationen/Netzwerk) bzw. kann bestellt werden bei der Fraunhofer Gesellschaft e.V., Projektträger Neue Medien in der Bildung + Fachinformation, Frau Kerstin Knöll, Telefon: 06151-869-4736, Fax: 06151-869-740, E-Mail: knoell@ptf.fhg.de.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 23,99€
  2. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

Folgen Sie uns
       


Nintendo E3 2018 Direct - Golem.de Live

Wir zeigen uns enttäuscht von fehlenden Infos zu Metroid 4, erfreut vom neuen Super Smash und entzückt vom neuen Fire Emblem.

Nintendo E3 2018 Direct - Golem.de Live Video aufrufen
Elektromobilität: Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen
Elektromobilität
Regierung bremst bei Anspruch auf private Ladesäulen

Die Anschaffung eines Elektroautos scheitert häufig an der fehlenden Lademöglichkeit am heimischen Parkplatz. Doch die Bundesregierung will vorerst keinen eigenen Gesetzesentwurf für einen Anspruch von Wohnungseigentümern und Mietern vorlegen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. ID Buzz und Crozz Volkswagen will Elektroautos in den USA bauen
  2. PFO Pininfarina plant Elektrosupersportwagen mit 400 km/h
  3. Einride Holzlaster T-Log fährt im Wald elektrisch und autonom

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /