Mittelstand: Förderung für elektronischen Geschäftsverkehr
Aufgabe aller Zentren ist die Vermittlung neutraler Informationen, die Durchführung von Schulungen sowie die Unterstützung bei der Einführung von E-Business-Anwendungen in Mittelstand und Handwerk. Dies kann z.B. durch Erstinformation in Form von Leitfäden und Checklisten, neutrale Einzelfallberatung oder Seminare und Workshops zu ausgewählten Themen erfolgen. Dabei sind sowohl Einsteiger als auch Profis im E-Business, die spezielle Fragen und Probleme haben, angesprochen.
Träger der Zentren sind Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Technologie-Transfer-Einrichtungen und Forschungsinstitute. Alle Einrichtungen sind mit externen Netzwerkpartnern zu einem bundesweiten Netzwerk zusammengeschlossen und präsentieren sich auf ihrer Internetplattform www.bmwi-netzwerk-ec.de. Die bundesweite Verteilung des Netzwerks elektronischer Geschäftsverkehr soll darüber hinaus sicherstellen, dass für eine Kontaktaufnahme keine langen Anfahrtszeiten nötig sind.
In der neuen Broschüre werden auch konkrete Beispiele aus der Praxis vorgestellt. Mittelständler aus den unterschiedlichsten Branchen und mit unterschiedlichen Betriebsgrößen stellen vor, wie sie die Möglichkeiten des E-Business erfolgreich nutzen. Einige von ihnen wurden auf ihrem Weg dorthin von einem Zentrum unterstützt. Eine vollständige Adressliste mit Ansprechpartnern rundet die Broschüre ab.
Die Broschüre steht im Internet zur Verfügung unter www.bmwi-netzwerk-ec.de(öffnet im neuen Fenster) (Publikationen/Netzwerk) bzw. kann bestellt werden bei der Fraunhofer Gesellschaft e.V., Projektträger Neue Medien in der Bildung + Fachinformation, Frau Kerstin Knöll, Telefon: 06151-869-4736, Fax: 06151-869-740, E-Mail: knoell@ptf.fhg.de.
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