Heimelektronik: Deutscher Markt geschrumpft

Minus von drei Prozent

Der Gesamtmarkt für Consumer Electronics 2001 im privaten Umfeld in Deutschland wird auf rund 19,5 Milliarden Euro geschätzt (Vorjahr 20,0 Milliarden Euro). Marktforscher und Brancheninsider bewerten das Jahr 2001 insgesamt mit einem Minus von drei Prozent, so ElectronicPartner. Zu den Consumer Electronics rechnet man die klassische Unterhaltungselektronik inklusive Videogames, PC-Multimedia und Telekommunikation.

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Zu den Rennern des vergangenen Jahres zählten beispielsweise DVD-Geräte, Produkte der digitalen Fotografie, hochwertige Großbild-Color-TV-Geräte, Home-Cinema-Systeme, Wäschetrockner, Espressoautomaten, Mund- und Körperpflegeprodukte sowie höherwertige Produkte rund um die Telekommunikation und PC/Multimedia-Hard- und Software.

Sport-Großveranstaltungen wie die Olympischen Winterspiele in Salt Lake City im Februar, die Fußball-Weltmeisterschaft in Japan/Korea im Sommer 2002 und Branchen-Messen wie die CeBIT stehen im Blickpunkt bei den Konsumenten und können daher auch der Consumer-Electronics-Branche neue Impulse geben und die erwünschten Zuwachsraten - zumindest in einzelnen Produkt-Segmenten - bringen.

"ElectronicPartner hat im abgelaufenen Geschäftsjahr - trotz der schwierigen Rahmenbedingungen der Branche - die eigenen ehrgeizigen Umsatzziele mit plus 14,0 Prozent übertroffen", teilte Hartmut Haubrich, Vorsitzender der EP-Geschäftsführung, anlässlich der EP-Jahresveranstaltung 2002 in Düsseldorf mit.

Damit liegt ElectronicPartner, größte europäische Verbundgruppe für selbstständige Handels- und Systemhaus-Unternehmer der Branchen Consumer-Electronics, Telekommunikation, PC/Multimedia und Elektro nach eigenen Angaben deutlich über der Branchenentwicklung.

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