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DFN@home - per DSL zur Uni

DSL-Angebot und International Roaming in den Startlöchern

Eines der umfangreichsten VPN-Projekte Deutschlands, der Hochschul-Einwahldienst DFN@home, wird vom DFN-Verein und der Gütersloher Telefónica-Tochter mediaWays GmbH betrieben. Studierende und Mitarbeiter von Wissenschaftseinrichtungen können sich per DFN@home über ein Virtual-Private-Network (VPN) in die Intranets ihrer Hochschulen und Institute und von dort ins Gigabit-Wissenschaftsnetz einwählen. Ab dem 1. April wird der Dienst nun um neue breitbandige Zugangsmöglichkeiten per DSL erweitert.

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Durch den Breitbandzugang sollen Professoren in die Lage versetzt werden, ihre Sprechstunden für Studenten bald zusätzlich auch per Videokonferenz abzuhalten. Durch den Breitbandzugang wird es den Hochschulen bereits ab Sommer möglich sein, den Studierenden Dienste wie z.B. Vorlesungen von einem Streaming-Server anzubieten. Diese könnten dann über den - gesicherten - DSL-Zugang DFN@home auch außerhalb der Hochschule in akzeptabler Qualität empfangen werden.

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Für DSL-Interessierte wird es dabei zwei Zugangsvarianten geben. Sofern ein T-DSL-Zugang bereits vorhanden ist, kann dieser auch für den Aufbau eines VPN mit der Hochschule genutzt werden. Ähnlich wie schon bei den analogen und digitalen Anschlüssen wird es für T-DSL-Kunden die Möglichkeit einer Flatrate geben. Der Preis liegt bei 20,50 Euro zusätzlich. Sollte im studentischen Haushalt noch kein DSL-Anschluss vorhanden sein, können Interessierte über mediaWays einen DSL-Vollanschluss beantragen. Optional soll den Nutzern bei dieser Variante auch das Telefonieren via IP ermöglicht werden.

Auf dem Weg zum elektronischen Campus wollen DFN-Verein und mediaWays auch die Mobilität des Dienstes entscheidend erweitern. Ein für reisende Wissenschaftler wichtiger Service wird in Zukunft das internationale Roaming im Festnetz sein. Das Roaming ermöglicht, DFN@home auch von ausländischen Telefonnetzen zu nutzen. Bislang konnte DFN@home nur im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland genutzt werden.

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