• IT-Karriere:
  • Services:

T-DSL via Satellit kommt ab Mai

Bandbreitenbeschränkung statt Volumengebühr

Auf der CeBIT 2002 präsentiert die Telekom ihr Komplementärangebot T-DSL via Satellit für Kunden, die in Gebieten wohnen, die nicht mit dem Festnetzprodukt T-DSL versorgt werden können. Der Vertriebsstart für T-DSL via Satellit mit den endgültigen Preisen wird mit Beginn des Monats Mai erfolgen.

Artikel veröffentlicht am ,

Interessierte Kunden erhalten dann einen Satellitenanschluss mit einen Downstream mit bis zu 768 Kilobit/Sekunde. Die Satellitenstrecke wird bei T-DSL via Satellit nur bei Bedarf automatisch hinzugeschaltet, wenn die maximale Bandbreite des Zugangs ins Internet über T-ISDN oder ein Modem am Telefonanschluss überschritten wird. Für den Internet-Zugang ist ein entsprechender Internet-Provider erforderlich wie zum Beispiel T-Online.

Stellenmarkt
  1. Schweizerische Bundesbahnen SBB, Bern (Schweiz)
  2. STRABAG Innovation & Digitalisation, Wien (Österreich)

Die T-DSL-via-Satellit-Kunden benötigen eine Satelliten-Antenne mit mindestens 60 Zentimetern Durchmesser, Universal LNB, DVB-PC-Karte oder DVB-USB-Box. In der Regel kann das vorhandene Satellitenempfangssystem weiter genutzt werden oder muss mit nur geringem Aufwand erweitert werden.

Der PC sollte über einen Prozessor mit mindestens 233 MHz und 64 Mbyte RAM verfügen und die Betriebssysteme Windows 95 (kein Betrieb mit DVB-USB-Box), Windows 98, Windows Me oder Windows 2000 unterstützen. Für den auch möglichen TV-/Radio-Empfang ist ein Prozessor mit mindestens 500 MHz erforderlich.

Mit dem Vertriebsstart ab Mai sollen zwei Tarifmodelle zur Verfügung stehen. Bei der Variante 1 handelt es sich um eine volumenabhängige Tarifierung mit einem Monatspreis von 19,90 Euro. Hier steht ein Freivolumen von 500 Megabyte zur Verfügung. Jedes weitere Megabyte kostet 5 Cent. Die Variante 2 kostet pro Monat 39,90 Euro. Nach Überschreiten der Volumengrenze von 500 Megabyte entstehen dem Kunden für jedes weitere Megabyte keine zusätzlichen Kosten, bei Kapazitäts-Engpässen auf dem Satelliten kann es jedoch vorkommen, dass die maximale Bandbreite reduziert wird.

Eine Kombination mit dem Tarif T-Online dsl flat ist nicht möglich. Das einmalige Bereitstellungsentgelt beträgt jeweils 99,- Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 599€ (mit Rabattcode "PRIMA10" - Bestpreis!)
  2. 350,10€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  3. 749€ (mit Rabattcode "PERFECTEBAY10" - Bestpreis!)
  4. 599€

Mr-reek 31. Jan 2003

Nunja wie mans nimmt, für mich ist das reine Abzocke Zuerst sagen die es Sei DSL über...

glitzer 07. Okt 2002

Das schlimme an der sache ist, das man zu seiner bereits existierenden Satellitenanlage...

idle 06. Jun 2002

genau !

Skywalker 20. Mai 2002

Hast voll Recht! Nicht die User saugen, sondern die Teuerkom saugt die User...

Werner 18. Apr 2002

Ganz richtig, die einzig für alle Anwender gerechte Lösung kann nur sein, allen das...


Folgen Sie uns
       


Vivo X51 im Test: Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera
Vivo X51 im Test
Vivos gelungener Deutschland-Start hat eine Gimbal-Kamera

Das Vivo X51 hat eine gute Kamera mit starker Bildstabilisierung und eine vorbildlich zurückhaltende Android-Oberfläche. Der Startpreis in Deutschland könnte aber eine Herausforderung für den Hersteller sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Software-Entwicklung Google veröffentlicht Android Studio 4.1
  2. Jetpack Compose Android bekommt neues UI-Framework
  3. Google Android bekommt lokale Sharing-Funktion

CalyxOS im Test: Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy
CalyxOS im Test
Ein komfortables Android mit einer Extraportion Privacy

Ein mobiles System, das sich für Einsteiger und Profis gleichermaßen eignet und zudem Privatsphäre und Komfort verbindet? Ja, das geht - und zwar mit CalyxOS.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. Alternatives Android im Test /e/ will Google ersetzen

5G: Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung
5G
Nokias und Ericssons enge Bindungen zu Chinas Führung

Nokia und Ericsson betreiben viel Forschung und Entwicklung zu 5G in China. Ein enger Partner Ericssons liefert an das chinesische Militär.
Eine Recherche von Achim Sawall

  1. Quartalsbericht Ericsson mit Topergebnis durch 5G in China
  2. Cradlepoint Ericsson gibt 1,1 Milliarden Dollar für Routerhersteller aus
  3. Neben Huawei Telekom wählt Ericsson als zweiten 5G-Ausrüster

    •  /