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IBM: Mobile Workstation mit Mobile Pentium 4

ThinkPad A31p mit zwei variablen Einschubschubladen

Mit dem ThinkPad A31p bietet IBM einen mobilen Computer an, der speziell für die Anforderungen des Workstation-Marktes entwickelt wurde und mit einem Intel-Mobile-Pentium-4-Prozessor, einem Double-Data-Rate-(DDR-)Speicher und ATI-Mobility-FireGL-7800-Grafik-Technologie ausgestattet ist.

Das 38,1 cm (15 Zoll) in der Diagonale messende UXGA-FlexView-Display bietet nach Angaben von IBM eine um 25 - 50 Prozent verbesserte Helligkeit und weist bei einem Blickwinkel von bis zu 170 Grad einen Kontrast auf, der doppelt so gut ist wie bei vergleichbaren Bildschirmen, meint zumindest IBM.

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Eine integrierte Wireless-LAN-Karte erlaubt die drahtlose Netzanbindung. Mittels eines vorinstallierten Bluetooth-Chips ist ein kabelloser Anschluss des ThinkPad A31p an Peripheriegeräte möglich.

Der ThinkPad A31p ist außerdem mit dem IBM Embedded Security Subsystem für Datensicherheit ausgestattet, bestehend aus dem Security Chip und der Software IBM Client Security. Der Security Chip gewährleistet durch die Unterstützung der Public Key Infrastructure (PKI) die Kommunikation mit der Außenwelt. Dazu generiert und speichert der Prozessor die Verschlüsselungscodes des Nutzers. Ob Transaktionen im Internet, E-Mail-Versand mit digitaler Unterschrift oder Zugangsberechtigungen zu Netzwerken - der Chip soll sowohl für die sichere Identifizierung des Absenders als auch für den Schutz von vertraulichen Daten beim Versand via E-Mail sorgen. Als erste Technologie dieser Art erhielt der Security Chip eine Common-Criterion-Zertifizierung. Dabei handelt es sich um einen internationalen Sicherheitsstandard, der in 144 Ländern anerkannt ist.

Um Modellwechsel und die Softwareimage-Entwicklung zu vereinfachen, wird für den A31p die ImageUltra-Technologie angeboten. ImageUltra stellt ein einzelnes Software-Image bereit, das auf mehreren unterschiedlichen Hardware-Plattformen betriebssystemübergreifend eingesetzt werden kann. Es enthält die vom Unternehmen benötigten Anwendungen. Dadurch lässt sich eine Vielzahl von Software-Images auf ein einziges Master-Image für jede Maschine des Unternehmens reduzieren.

Das ThinkPad A31p wiegt 3,55 kg und soll eine Akkulaufzeit von zwei Stunden bieten. Das Gerät ist mit 256 MB RAM bestückt und kann maximal mit einem Gbyte ausgerüstet werden. Der Hersteller gewährt 36 Monate Garantie auf das Gerät.

Das ThinkPad A31p soll ab Mitte April 2002 zu einem Preis ab 4.721,- Euro verfügbar sein.


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Francesco Corlieto 23. Mai 2002

Ich hatte das Problem mit der Tastatur auch schon mal. Allerdings vor Jahren beim 486er...

laptoppi 30. Apr 2002

..ist die alte Diskussion, ob Keyboards Verschleißteile sind oder nicht. Normalerweise...

gattaca 30. Apr 2002

Ich bin mit meinen Thinkpads sehr zufrieden. Nur ein Buchstabe auf dem Keyboard...

laptoppi 15. Mär 2002

Vergleicht doch mal die Preise mit Toshiba oder Dell: hier gibt's High Quality für High...

Francesco Corlieto 07. Mär 2002

Webers Aussage kann ich nur bestätigen. Ich hab jahrelang mit IBM Thinkpads gearbeitet...



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