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Deutsche Softwareunternehmen behaupten sich in Europa

32 deutsche VC-finanzierte Unternehmen unter Europas Top 200

32 deutsche Unternehmen sind in einem kürzlich veröffentlichten Bericht des in Brüssel ansässigen Forschungsunternehmens Europe Unlimited unter Europas Top 200 der durch Venture Capital finanzierten Software- und IT-Unternehmen aufgeführt.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Bericht "Venture-Directory - Software & IT Services" basiert auf der Summe des innerhalb der letzten drei Jahre aufgenommenen Wagniskapitals. Auf Rang 5 und damit an der Spitze der deutschen Unternehmen steht die Healy Hudson AG, die umfassende Beschaffungslösungen entwickelt und Investitionen in Höhe von 54 Millionen Euro von b-business partners, PRICOA Capital und Apax Partners erhalten hat. Die Nummer 1 aller Unternehmen ist die britische Firma Celoxica, welche innerhalb desselben Zeitraums Investitionen in Höhe von 65 Millionen Euro erhalten hat.

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William Stevens, Gründer und CEO von Europe Unlimited, kommentierte den Bericht: "Im Verhältnis zu seiner Bevölkerungsgröße schneidet Deutschland in dieser Studie sehr gut ab. Die durchschnittliche Investitionssumme in einzelne deutsche Unternehmen beträgt 9 Millionen Euro, was etwas unter dem europäischen Durchschnitt von 11 Millionen Euro liegt. Die Bewertung eines Unternehmens steigt mit dem Umfang des investierten Kapitals. Mit einer durchschnittlichen Investitionssumme von 26 Millionen Euro pro Unternehmen sind die israelischen Unternehmen die am besten bewertetsten Unternehmen der Umfrage, wenngleich die irischen und niederländischen Unternehmen ebenfalls gut abschneiden."

Großbritannien dominiert die Liste mit 40 Unternehmen und einer Gesamtinvestitionssumme von 580 Millionen Euro, gefolgt von Frankreich mit 390 Millionen Euro und Deutschland mit 270 Millionen Euro. Bei den Teilsektoren führen Systeme & Kommunikationsprodukte mit 935 Millionen Euro vor Anwendungsprodukten (720 Millionen Euro) und spezialisierte IT Services (510 Millionen Euro).

Der Bericht, der einen Zeitraum von drei Jahren von 1999 - 2001 umfasst, zeigt auch eine Veränderung des Marktfokus. Während in den Jahren 1999 und 2000 der Schwerpunkt noch auf Investitionen in Neugründungen lag, wurde im Jahr 2001 verstärkt in Unternehmen investiert, die sich im Aufbau befanden. Bei Neugründungen lagen die durchschnittlichen Investitionen bei knapp über 2 Millionen Euro, während die Investitionssumme bei Unternehmenserweiterungen und -entwicklungen etwas über 9 Millionen Euro betrug; zwischen diesen beiden Investitionsphasen liegen im Schnitt mehr als vier Jahre.

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