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4MBO macht mehr Verlust als erwartet

Umsatz klettert um 45 Prozent auf 283,9 Millionen Euro

Die 4MBO International Electronic AG hat im Geschäftsjahr 2001 nach vorläufigen Berechnungen einen Umsatz von 283,9 Millionen Euro erzielt - erwartet wurden 293,9 Millionen Euro. Zwar liegen die Umsatzerlöse damit um rund 45 Prozent über dem Vorjahreswert, beim Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) rechnet 4MBO für das Gesamtjahr allerdings mit einem Minus von 14,8 Millionen Euro statt der ursprünglich erwarteten minus 3,6 Millionen Euro.

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Ausschlaggebend für diese Korrektur seien außergewöhnliche Wertberichtigungen auf Bestände (8,5 Millionen Euro), Forderungen (2,2 Millionen Euro) und Rückstellungen auf Grund verlängerter Gewährleistungsfristen (0,5 Millionen Euro). Im vierten Quartal 2001 verzeichnet 4MBO einen Umsatz von 131,7 Millionen Euro bei einem EBIT von minus 6,2 Millionen Euro.

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Ohne diese ergebniswirksamen zusätzlichen Sonderbelastungen hätte 4MBO nach eigenen Angaben das im November 2001 prognostizierte operative Ergebnis von 5,0 Millionen Euro im vierten Quartal erreicht.

Der Vorstand hält aber an der Prognose für das Geschäftsjahr 2002 fest. Demzufolge soll der Umsatz im Konzern bei rund 300 Millionen Euro und das EBIT bei rund 6 Millionen Euro liegen.

Zudem hat Erwin Landherr, seit Januar 2002 für Finanzen und Unternehmensstrategie verantwortlich, zusätzlich die Funktion des Vorstandssprechers übernommen. Der bisherige Vorstandssprecher Christof Klein wird sich zukünftig auf Marketing und Vertrieb konzentrieren. Dr. Jürgen Bernd Killes soll weiterhin auf Vorstandsebene das internationale Wachstum der 4MBO-Gruppe vorantreiben.

Das vollständige Zahlenwerk und der Geschäftsbericht 2001 sollen am 27. März 2002 anlässlich der Bilanzpressekonferenz in Stuttgart vorgestellt werden.

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