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Maxtor forciert Serial-ATA-Schnittstelle

Nächste Generation von Speicher-Schnittstellen für PCs, Server und Workstations

Der Festplattenhersteller Maxtor verstärkt sein Engagement in Sachen Etablierung von Serial ATA (SATA). Hierbei handelt es sich um eine serielle Schnittstelle für High-End-PCs, Server und Workstations, die dem amerikanischen Industriestandard Advanced Technology Attachments (ATA) entspricht. Nach Vorführung der SATA-Festplatten anlässlich des Intel Developer Forums (IDF) in San Francisco will Maxtor die Festplatten mit der neuen Schnittstelle nun auch auf der CeBIT 2002 vorstellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die SATA-Festplatten von Maxtor sind darauf ausgelegt, die verfügbare Bandbreite zwischen Festplatte und Computersystem zu erweitern; sie werden nach dem Wunsch der Hersteller die heute verwendete parallele ATA-Schnittstelle bald vollständig ersetzen. Mit 150 MB pro Sekunde verbessert SATA die Festplattenleistung. Diese können so mit der immer größer werdenden Zahl datenintensiver Umgebungen eher Schritt halten. Dazu zählen beispielsweise Audio/Video, Consumer-Elektronik und kleine Server.

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Mit parallelen ATA-Schnittstellen traten bisher auf Grund der komplexen Kabelstruktur häufig Komplikationen sowohl bei der Systemauslegung als auch bei der Fertigung auf. Bei SATA werden diese Komplikationen durch kompakte, serielle Kabel und der Punkt-zu-Punkt-Verbindung zwischen Kabel und Festplatte vermieden.

Außerdem schafft die neue Schnittstelle mehr Platz im Rechnergehäuse, was wiederum für einen verbesserten Luftstrom sorgt und gleichzeitig eine höhere Flexibilität beim Design zulässt. Direktverbindungen von der Festplatte zum Host teilen die Bandbreite gemäß den Anforderungen des Gerätes auf. So kann eine Verbindung auch während des laufenden Betriebes hergestellt werden. SATA ist hundertprozentig kompatibel zu vorhandener Software und bestehenden Treibern, die für paralleles ATA ausgelegt sind.

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