Cray-Chef Haydock geht wegen Differenzen

James Rottsolk wieder als President und CEO tätig

Mike Haydock hat seinen Posten als CEO und Präsident des Supercomputer-Herstellers Cray niedergelegt. Grund seien Differenzen mit dem Vorstand über die Wiederherstellung und Sicherung der Marktführerschaft gewesen, heißt es seitens Cray.

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Das Unternehmen bleibt bei den im letzten Herbst entwickelten strategischen Plänen. Um Wirtschaftlichkeit zu erreichen, sollen die Ausgaben sorgsam kontrolliert werden und eine Kostenstruktur entwickelt werden, die den Einnahmen entsprechen.

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James E. Rottsolk, ehemaliger Präsident und Chief Executive Officer (CEO) des Unternehmens, kehrt mit dem Ausscheiden von Haydock in seine alte Position zurück. Er erklärte, dass das Unternehmen weiterhin zusätzliche Mitglieder in der Führungsebene suchen würde. "Unsere allgemeinen Ziele sind es, eine finanziell starke und gewinnbringende Firma zu schaffen und Cray zu seiner Führungsposition in der High-Performance-Computer-Industrie zurückzubringen", so Rottstolk.

Rottstolk zufolge soll Cray zuallererst die Entwicklung eines neuen Großrechners mit Projektnamen SV2 vorantreiben. Erste Auslieferungen seien für die zweite Jahreshälfte 2002 geplant. Danach werde mit der Arbeit an einer Nachfolgeserie mit dem Codenamen Cray SV2e begonnen. Zudem sollen die Verkäufe der Serie von Cray-SX-6-Supercomputern an die Industrie, Wetterdienste und andere klassische Vektor-Märkte vorangetrieben werden, die große Rechenleistung benötigen. Das Cray SV1ex System soll weiterhin an Unternehmen aus dem wachsenden Bioinformatik-Markt vertrieben werden. Im zweiten Quartal soll ein 40-Prozessor-System aus der MTA-2-Serie an das US Naval Research Laboratory ausgeliefert werden.

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