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Novell legt Ergebnisse für das erste Finanzquartal 2002 vor

Umsatz von 271 Millionen US-Dollar und ein Gewinn pro Aktie von 0,02 US-Dollar

Novell verzeichnet für das erste Finanzquartal 2002 (1.11.01 bis 31.1.02) einen Umsatz von 271 Millionen US-Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,02 US-Dollar. Im Vergleich dazu betrug der Umsatz im ersten Finanzquartal 2001 245 Millionen US-Dollar und das Unternehmen wies einen Verlust pro Aktie von 0,02 US-Dollar aus - vor dem Kauf von Cambridge Technology Partners im Juli 2001. Cambridge trug im ersten Finanzquartal 2002 58 Millionen US-Dollar zum Gesamtumsatz bei.

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Der Umsatz im Bereich Software zeigte im ersten Finanzquartal einen leichten saisonalen Rückgang gegenüber dem vierten Finanzquartal 2001. Jedoch kam es hier in einigen Teilbereichen zu Umsatzsteigerungen, insbesondere im Segment Unternehmenslösungen mit den Themen Netzwerk-Zugriff und Sicherheit sowie User Provisioning. Dies ist vor allem zurückzuführen auf Geschäftsabschlüsse in den Branchen Luftfahrt, Telekommunikation und Finanzdienstleistungen sowie in der öffentlichen Hand und dem Gesundheitswesen. Der Umsatz im Bereich IT Services Consulting war - besonders in Nord-Amerika - stärker rückläufig als prognostiziert.

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"Die Änderungen, die wir in diesem Quartal vorgenommen haben, um Novells Leistungsfähigkeit wieder zu erhöhen, haben gute Ergebnisse gezeigt", erläuterte Jack L. Messman, Novell Chairman, President und Chief Executive Officer (CEO). "Die Integration von Cambridge Technology Partners in Novell ist nahezu abgeschlossen. Wir kontrollieren unsere Kosten angesichts des eingeschränkten IT-Marktes und unternehmen Schritte, um unser Software-Geschäft mit angeschlossenen Lösungsangeboten zu verstärken."

"Die Einsparungen des letzten Herbstes haben es uns ermöglicht, im Vergleich mit der vorherigen Periode 40 Millionen US-Dollar einzusparen", so Messman weiter. "Wir haben begonnen, unser kurzfristiges Unternehmensziel zu erfüllen und unsere Profitabilität zu erhöhen. Langfristig streben wir an, wieder dauerhaft in allen Bereichen zu wachsen."

In Novells erstem Finanzquartal 2002 trug der Produktbereich, der Software-Lizenzierung sowie Software-bezogene Services und Schulungen umfasst, 199 Millionen US-Dollar zum Gesamtumsatz bei. Dies entspricht 74 Prozent des Gesamtumsatzes. Gegenüber dem vierten Finanzquartal 2001 entwickelte sich dieser Bereich um sieben Prozent leicht rückläufig. Der Consulting-Bereich erwirtschaftete 70 Millionen US-Dollar und damit nahezu 26 Prozent des Gesamtumsatzes. Der Umsatz ging hier im Vergleich zum Vorjahresquartal um 23 Prozent zurück. Die Consulting-Sparte beinhaltet den Umsatz von Cambridge Technology Partners und Novell Consulting sowie die Einkünfte aus dem Bereich Management Consulting des Tochterunternehmens Celerant. Volera, ein Tochterunternehmen von Novell, trug weitere zwei Millionen US-Dollar zum Gesamtumsatz bei. Dies entspricht einem Umsatzanteil von knapp einem Prozent und bedeutet einen leichten Umsatzrückgang gegenüber dem vierten Finanzquartal 2001. Volera bietet Software zur Verteilung und Verbreitung von Netzwerk-Inhalten an.

Novell geht weiterhin von einem negativen Druck auf seinen Umsatz aus, da das Unternehmen seine Umwandlung hin zu einem lösungsorientierten Geschäftsmodell weiter vorantreibt. Das Unternehmen erwartet für das zweite Finanzquartal (01.02. bis 30.4.2002) einen Umsatz zwischen 255 Millionen und 265 Millionen US- Dollar. Ein Umsatz in dieser Höhe entspricht in etwa dem Break-even für das zweite Finanzquartal - vor den Belastungen durch Restrukturierungs- und Integrationskosten. Für die zweite Hälfte des Fiskaljahres 2002 wird die leichte Verbesserung der Geschäftsentwicklung bei Umsatz und Gewinn davon abhängen, ob es dem Unternehmen gelingt, seine Lösungsangebote erfolgreich zu vermarkten und die Leistung im Geschäftsbereich IT Services zu steigern.

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