Abo
  • Services:

0190 für SMS

brodos premiumSMS - Kurznachricht mit "Mehrwert"

Auf der CeBIT stellt die Messaging Unit der Brodos AG mit der premiumSMS eine neue Anwendungsform von SMS vor. Damit wird es möglich, eine bestehende Leistung höher zu bepreisen, um ein Revenue-Sharing zu ermöglichen, ähnlich den 0190-Nummern im Telefoniebereich.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit brodos PremiumSMS ist es möglich, einer Kurznachricht einen anderen Preis zuzuordnen als das reguläre Entgelt der Netzbetreiber. So soll die Kurznachricht zu einem Medium werden, mit dem hochwertige Inhalte übermittelt und dabei sicher und unkompliziert abgerechnet werden können.

Stellenmarkt
  1. STW Sensor-Technik Wiedemann GmbH, Kaufbeuren
  2. DATEV eG, Nürnberg

So soll die premiumSMS unter anderem bei Gewinnspielen und Votings im TV eingesetzt werden. Durch den erhöhten Preis und eine Umsatzbeteiligung könnten dann sowohl Sender als auch die Netzbetreiber von dem Dienst profitieren.

Aber auch kostenpflichtiger Internet-Content kann so per SMS bezahlt werden. Mit Hilfe einer premiumSMS kann der Kunde einen Code bestellen, der über die SMS und damit über die Rechnung seines Mobilfunkbetreibers abgerechnet wird. Gibt er diesen Code dann auf der Website an, erkennt diese seine Legitimation, den entsprechenden Inhalt zu nutzen.

"Mit der premiumSMS ergeben sich für Content-Anbieter eine Vielzahl neuer Anwendungsmöglichkeiten - und was noch erfreulicher ist: Das Billing dieser Leistung ist extrem unkompliziert. Die premiumSMS kann auch die Bezahlung von Kleinstbeträgen im Internet, das so genannte Micropayment, revolutionieren", so Frank Stöcker, Director der Business Unit messaging.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. (nur für Prime-Mitglieder)

Dirk Sandmann 21. Apr 2002

Als wenn SMS alleine nicht schon idiotisch genug wäre........ Die Zeit, die ich brauche...

ein Programmierer 05. Mär 2002

Na Klasse! :-( Und dann kommen die SMS: "Hi Süsser hab heute abend noch frei SMS doch mal...

Seitenhieb 04. Mär 2002

Das darf doch wohl nicht wahr sein..... Denen fällt doch immer wieder was neues ein, um...

Kemale 04. Mär 2002

Ist denn das Leben der SMS-Generation wirklich derart öde, leer und langweilig, da...

blackshark 04. Mär 2002

Ist ja schön, dass es das in Deutschland nun auch gibt... In Spanien gibts das schon...


Folgen Sie uns
       


Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich

Link 300 und Link 500 von JBL, Onkyos P3, Panasonics GA10 sowie Apples Homepod treten in unserem Klangvergleich gegeneinander an. Die beiden JBL-Lautsprecher lassen die Konkurrenz blass aussehen, selbst der gar nicht schlecht klingende Homepod hat dann das Nachsehen.

Fünf smarte Lautsprecher von 200 bis 400 Euro im Vergleich Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Raumfahrt: Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa
Raumfahrt
Boeing und SpaceX kämpfen mit dem Regulierungschaos der Nasa

Die neuen Raumschiffe von Boeing und SpaceX verspäten sich und werden wohl erst 2020 mit Crew fliegen. Die Aufsichtsbehörde der US-Regierung sieht einen Teil der Schuld beim Chaos im Nasa-Management.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa-Teleskop Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
  2. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  3. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen

Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

    •  /