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Test: Palm m515 mit Farb-Display und 16 MByte RAM

Palm m515 mit SD-Card
Palm m515 mit SD-Card
Auch in der Geschwindigkeit fallen die Parallelen zum m505 auf: Der mit 33 MHz getaktete Motorola-Dragonball-Prozessor verhilft dem m515 zu den gleichen Benchmark-Werten wie dem m505, der vor dem Visor Deluxe rangiert, aber weit abgeschlagen hinter dem Visor Platinum seinen Platz findet. Zu den weiteren Ausstattungsmerkmalen des m505 zählt eine Infrarot-Schnittstelle zum drahtlosen Datenaustausch und ein 4-MByte-Flash-ROM. Damit lässt sich das Gerät im Falle eines Betriebssystem-Updates leicht aktualisieren.

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Der PalmOS-PDA gehört mit seinen Ausmaßen von 11,43 x 7,87 x 1,27 cm zu den kleinsten PDAs auf dem Markt und beult auch mit seinem Gewicht von knapp 140 Gramm keine Hemdtasche aus. Da bleibt die Akkuleistung des Geräts beachtlich, sofern man sparsam mit der Display-Beleuchtung haushaltet. Eine verbindliche Angabe, wie lange das Gerät bis zur nächsten Nachladung auskommt, kann man nicht geben, weil es sehr darauf ankommt, wie häufig die Display-Beleuchtung beansprucht wird. Wenn lediglich 10 Prozent der Nutzungszeit die Displaybeleuchtung verwendet wird, hält der eingebaute Lithium-Ionen-Akku im Dauerbetrieb rund 17 Stunden. Bei einer durchschnittlichen Tagesnutzung sollte der m515 unter diesen Umständen gut drei Wochen ohne Nachladen auskommen. Das verringert sich deutlich, wenn die Display-Beleuchtung ständig aktiviert ist, weil der PDA dann nur 7 Stunden hintereinander durchhält, wovon 1 Stunde lang die höchste Helligkeitsstufe gewählt wurde. Bei einer durchschnittlichen Nutzung sollte das für knapp zwei Wochen ausreichen. Wenn ständig die hellste Beleuchtung gewählt wird, ist der Akku nach 4 Stunden leer, was bei durchschnittlicher Verwendung rund eine Woche PDA-Einsatz bedeuten sollte.

Palm m515 - Ansicht von unten
Palm m515 - Ansicht von unten

Wie beim Palm m500, m505 und m125 liegt dem m515 eine zweite CD mit etlicher Bonus-Software bei. Ein Highlight ist natürlich die Office-Suite DocumentsToGo 4.0 Professional, um Word- und Excel-Dateien sowie Powerpoint-Präsentationen auf einen PalmOS-PDA zur mobilen Bearbeitung zu übertragen. Ein Windows-Programm konvertiert Texte, Tabellen und Präsentationen in ein Palm-konformes Format und überträgt es zur Bearbeitung auf den mobilen Begleiter. Zu den unterstützten Formaten zählen alle Word- und Excel-Versionen von 6.0 bis XP. Da DocumentsToGo aber auch normale ASCII-Texte und zahlreiche weitere Office-Pakete unterstützt, sollte es in der Praxis keine Probleme bei der Datei-Konvertierung geben.

Zudem befindet sich auf der zweiten CD ein aktualisiertes Mobile Internet Kit, das neben dem Mail-Client MultiMail Pro einen SMS-Manager, die Web-Clipping-Dienste von Palm und einen WAP-Browser (Neomar 2.0) umfasst. Ein normaler Web-Browser liegt nicht bei. Dann gehört noch die Bildbearbeitung MGI PhotoSuite, der E-Book-Reader Palm Reader und ein erweiterter Taschenrechner zum Lieferumfang. Leider werden viele dieser Programme nur mit englischsprachiger Dokumentation ausgeliefert.

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coppola 05. Mär 2002

Ich glaube, die Bildschirmdebatte wird oft falsch geführt. Der 505 ist immer gut...

coppola 05. Mär 2002

Ich glaube, die Bildschirmdebatte wird oft falsch geführt. Der 505 ist immer gut...

ip (Golem.de) 04. Mär 2002

wer lesen kann, ist klar im Vorteil ;-) Wie im Test beschrieben, liefert Palm den m515...

Goyko 04. Mär 2002

Sollte natürlich SD-Card heissen :-))

Goyko 04. Mär 2002

...ein Bedarf an einer solchen Verbesserung bestand. Ich für meinen Teil habe nie...


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