Angetestet: Dark Age of Camelot - Fantasy-Onlinerollenspiel
Atmosphärisches 3D-Onlinespiel mit Herausforderungen für Anfänger und Profis
Das von Mythic Entertainment entwickelte Fantasy-Onlinerollenspiel "Dark Age of Camelot" (DAOC) ist seit Anfang Februar 2002 auch in Deutschland erhältlich und erfreut sich großer Beliebtheit. Die Welt des EverQuest-Konkurrenten ist in der Mythologie angesiedelt - nach dem Tode von König Artus kämpfen die Spieler um die Herrschaft der Königreiche Albion, Hibernia oder Midgard.

Dark Age of Camelot
Während die Spieler anfangs noch mehr mit der eigenen Entwicklung, dem Erforschen des Landes, dem Lösen von Questen oder dem Bekämpfen von mythischen Monsterhorden beschäftigt sind, warten in höheren Erfahrungsstufen die eigentlichen Aufgaben: Die Verteidigung eines der drei Heimatreiche und das Expandieren ins Grenzland. Dort treffen schließlich die in Gilden versammelten Spieler aufeinander und es entbrennen Schlachten um Burgen - zum Teil mit mehreren hundert Spielercharakteren, die versuchen einzudringen bzw. die Stellung zu halten. Auch die in anderen Systemen oft gehassten Player-Killer kommen so in bestimmten Zonen auf ihre Kosten. In DAOC sollen jedoch nicht nur kriegerische Naturen eine Chance haben, da man sich auch als Händler oder Handwerker durchs Leben schlagen kann.
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Den Spielern stehen in den drei Königreichen insgesamt zwölf verschiedene humanoide Völker zur Verfügung. In Albion sind es hauptsächlich Menschen: die Bretonen, Avalonier, Sarazenen und Highländer. In Hibernia stehen Elfen, Kelten, Firbolg (Kreuzung aus Riese und Mensch) und Lurikeen (kleine Fabelwesen) zur Verfügung. In Midgard schließlich gibt es Nordmänner, Zwerge, Trolle und Kobolde, in deren Haut man schlüpfen kann. In jedem der Königreiche gibt es ähnliche Berufsklassen, die gewählt werden können, vom bodenständigen Krieger über den Heiler bis hin zum Magier. Zur Auswahl stehen auch solche Professionen, deren Handwerk eher das heimliche Agieren ist - sie können auch bei der Burgeroberung gute Dienste leisten.

Screenshot #1
Hat man sich für eines der Reiche, eine Volksgruppe, das Aussehen, die Attribute eines Charakters und eine Startklasse entschieden, kann es losgehen. Erst nachdem man einige Erfahrungspunkte gesammelt und einen passenden Ausbilder besucht hat, kann man seinen endgültigen Beruf wählen. Jede neu erreichte Stufe beschert einem Punkte, die auf Fertigkeiten verteilt werden können. Je höher diese Fertigkeiten gehen, umso mehr Sprüche oder Aktionen stehen einem zum Agieren - beispielsweise im Kampf - zur Verfügung. Geld zum Ausrüsten und Erfahrungspunkte zum Aufsteigen werden entweder durch Aufgaben, Questen oder durch das Beseitigen von Monstern gewonnen.
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ja wollte nur mal so fragen ob ihr nicht einen editor für diablo1 kennst ??
Also ich will mal was dazu beitragen! Ich spiele jetzt schon fast 2jahre daoc und ein...