• IT-Karriere:
  • Services:

Vier-Megapixel-Digitalkamera von Leica vorgestellt

Hochwertiges Zoomobjektiv und 64-MB-SD-Speicherkarte

Mit der Leica Digilux 1 stellt Leica eine kompakte digitale Kamera mit Magnesium-Druckgussgehäuse vor, die sich vom Gehäuse her an die berühmten Kompaktkameras des Traditionsunternehmens anlehnt und sich mit ebenso hochwertiger optischer Qualität sowie hoher Arbeitsgeschwindigkeit auszeichnen soll. Die Kamera wurde in Kooperation mit Panasonic entwickelt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Gerät ist mit einem CCD-Bildsensor mit 4,0 Millionen Pixeln sowie einem erfreulich lichtstarken 3fach-Zoomobjektiv Leica DC Vario-Summicron 1:2-2,5/7-21 mm ausgestattet. Umgerechnet auf das Kleinbildformat entspricht dies einem 33-bis-100-mm-Objektiv. Es verfügt über einen manuellen Fokus per Einstellring und besteht aus acht Linsen in sieben Gruppen, davon zwei asphärische Linsen.

Leica Digilux 1
Leica Digilux 1
Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, Stuttgart
  2. Dataport, Altenholz bei Kiel, Bremen, Hamburg, Magdeburg


Ein sehr großes LC-Display mit einer Diagonalen von 2,5 Zoll und 205.000 Pixeln soll der Bildbeurteilung und der Menünavigation dienlich sein und ist mit einem aufsteckbaren Sonnenblendschutz ausgestattet. Die Kamera speichert auf SD-Speicherkarten. Ein 64-MByte-Bildspeicher ist der Kamera beigelegt. Über diesen oder die USB-1.1-Schnittstelle kann die Kamera Daten mit dem PC oder dem Drucker austauschen.

In der fotografischen Praxis sollen sich die geringe Speicherzeit und schnelle Signalverarbeitung positiv bemerkbar machen - Leica spricht von Bildfolgen von nahezu vier Bildern pro Sekunde in höchster JPEG-Qualität oder acht Bildern in zwei Sekunden bei stärkerer Komprimierung. Zudem können Videofilme mit Ton aufgezeichnet werden, deren Länge nur durch die Größe der Speicherkarte begrenzt ist. Bei der mitgelieferten 64-MB-Karte sind dies beispielsweise sechs Minuten. Der Akku soll für eine Energieversorgung von bis zu drei Stunden bei ausgeschaltetem Display gut sein. Der Lithium-Ionen-Akku soll nach zwei Stunden wieder voll geladen sein.

Für die Belichtung stehen fünf alternative Steuerungsarten zur Verfügung: Vollautomatik, Programmautomatik, Blendenautomatik, Zeitautomatik und die manuelle Belichtung. Die Belichtung kann mit Selektiv-, Integral- oder Mehrfeldmessung erfolgen. Neben dem eingebauten Blitz mit Leitzahl 10 kann auch ein externer Blitz angeschlossen werden. Ebenfalls zum Lieferumfang gehören die Programme ACDSee und Adobe Photoshop Elements, die viele Möglichkeiten zur kreativen Bildbearbeitung bieten.

Die Leica Digilux 1 ist ab Mai 2002 im Leica-Fotofachhandel für rund 1.200 Euro erhältlich.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,32€
  2. 2,49€
  3. 19,99
  4. (-70%) 5,99€

Sommer 02. Apr 2002

Weiss Jemand ob es schon ein Testbericht zu Leica Digilux 1 gibt? Wenn Ja, wo kann man...

Uwe 28. Feb 2002

Toll, wenn die Fotoindustrie der Computerindustrie zeigt, wo der Hammer hängt (hin...


Folgen Sie uns
       


Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test

Die neue Pocket Cinema Camera 6k von Blackmagicdesign hat nur wenig mit DSLR-Kameras gemein. Die Kamera liefert Highend-Qualität, erfordert aber entsprechendes Profiwissen - und wir vermissen einige Funktionen.

Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test Video aufrufen
Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest: Bose zeigt Sonos, wie es geht
Smarter Akku-Lautsprecher im Praxistest
Bose zeigt Sonos, wie es geht

Der Portable Home Speaker ist Boses erster smarter Lautsprecher mit Akkubetrieb. Aus dem kompakten Gehäuse wird ein toller Klang und eine lange Akkulaufzeit geholt. Er kann anders als der Sonos Move sinnvoll als smarter Lautsprecher verwendet werden. Ganz ohne Schwächen ist er aber nicht.
Ein Praxistest von Ingo Pakalski

  1. ANC-Kopfhörer Bose macht die Noise Cancelling Headphones 700 besser
  2. Anti-Schnarch-Kopfhörer Bose stellt Sleepbuds wegen Qualitätsmängeln ein
  3. Noise Cancelling Headphones 700 im Test Boses bester ANC-Kopfhörer sticht Sony vielfach aus

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

    •  /