AVM zieht 2001 positive Bilanz

Neue Produkte sollen Umsatz wieder ankurbeln

Der Hersteller von ISDN-Produkten AVM zieht eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr 2001. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die Berliner AVM mit einem Umsatz von 170 Millionen Euro das zweitbeste Ergebnis in der Unternehmensgeschichte, bleibt aber unter dem Vorjahresumsatz von 184 Millionen Euro zurück.

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Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 30 auf 480. Für das laufende Jahr erwartet Nill einen Umsatzanstieg durch die neuen DSL- und Bluetooth-Produkte.

Mit der seit Januar 2002 erhältlichen FRITZ!Card DSL vereinfacht AVM den schnellen DSL-Internetzugang. Die interne Karte verbindet den PC direkt mit dem DSL-Anschluss und bietet gleichzeitig einen ISDN-Zugang. Die FRITZ!Card DSL ersetzt die bisher erforderliche Kombination aus externem ADSL-Modem, separatem Netzteil und Ethernet-Karte.

Deutliche Impulse für das ISDN-Geschäft erwartet AVM auch durch die neuen Bluetooth-Produkte. BlueFRITZ! bietet kabelloses ISDN und Internet.

Eine wichtige Voraussetzung für den Ausbau des Produktangebotes sei die Erweiterung des Berliner Firmensitzes im November 2001 gewesen. Durch den Bezug eines zweiten Gebäudes stehen nun zusätzlich 3.500 Quadratmeter Bürofläche zur Verfügung.

Mit einem Marktanteil von rund 50 Prozent in Europa ist AVM im ISDN-PC-Controllermarkt weiterhin klarer Marktführer. In Deutschland, dem mit Abstand größten europäischen Einzelmarkt, liegt der AVM-Marktanteil bei über 65 Prozent. In Österreich, Spanien, Schweiz und Großbritannien nimmt AVM ebenfalls die führende Position ein.

Erstmals realisierte AVM durch die Zusammenarbeit mit den jeweiligen Netzbetreibern Telekomunikacja Polska und Cesky Telecom auch Aufträge im größeren Umfang in Polen und Tschechien. Ebenfalls positiv habe sich das Engagement in den Ländern Südosteuropas wie Slowenien oder der Türkei entwickelt, die mit dem Aufbau eines ISDN-Netzes begonnen haben.

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