Abo
  • Services:

Entscheidung für Linux im Bundestag schon gefallen?

heute.online im Gespräch mit IuK-Vorsitzendem Uwe Küster

Nach einem Bericht auf heute.online ist die Entscheidung über den Einsatz von Linux im Bundestag bereits weitestgehend gefallen. Im Gespräch mit dem Vorsitzenden der Kommission für Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) des Ältestenrates Uwe Küster (SPD) sei nur noch beim Verzeichnisdienst eine Entscheidung pro oder contra Windows und Linux offen.

Artikel veröffentlicht am ,

Allerdings treffe dies nur auf die rund 150 Server zu, die rund 5000 Clients seien von der Entscheidung pro Linux nicht betroffen. Hier wird man, wenn man der Studie folgt, auf Windows XP und Office XP umstellen.

Stellenmarkt
  1. IOS Gesellschaft für innovative Optimiersoftware mbH, Aachen
  2. Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz

Gegen die Umstellung der Clients auf Open-Source-Betriebssysteme und Office-Anwendungen sprächen vor allem Kostenüberlegungen, so Küster gegenüber heute.online.

Noch ist die Entscheidung allerdings nicht getroffen - die Vorentscheidung soll am Donnerstag den 28.2.2002 getroffen und dem Ältestenrat vorgelegt werden. Dieser will seine Entscheidung am 14. März 2002 treffen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. SanDisk Ultra II SSD 480 GB für 95€ und SanDisk Ultra microSDXC 64 GB für 16€)
  2. (u. a. LG OLED55C8LLA für 1.699€ und Logitech Harmony 350 für 22€)
  3. 63,89€ inkl. Versand (Vergleichspreis 127,89€)

Arndt Heuvel 04. Mär 2002

Warum läßt man die Entscheidung pro oder Kontra Linux auf dem Client nicht dem User...

blackshark 03. Mär 2002

So kann man es natürlich auch sehen: Fortschritt, gute Technologie hat ihren Preis und es...

Yonatan 27. Feb 2002

Junge, Junge - was für ein Beitrag. Das geht weit über die wenigen Zeilen hinaus, die...

Michael Schmid 27. Feb 2002

Na, wenn Sie denn daran glauben, daß es irgend einen Sinn macht, Wissen zu relativieren...

Nico 26. Feb 2002

....tja dann sind wir ja alle wieder beruhigt. Mich wundert jedoch, das sie die...


Folgen Sie uns
       


Sonnet eGFX Box 650W - Test

Die eGFX Box von Sonnet hat 650 Watt und ist ein externes Grafikkarten-Gehäuse. Sie funktioniert mit AMDs Radeon RX Vega 64 und wird per Thunderbolt 3 an ein Notebook angeschlossen. Der Lüfter und das Netzteil sind vergleichsweise leise, der Preis fällt mit 450 Euro recht hoch aus.

Sonnet eGFX Box 650W - Test Video aufrufen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

Sony: Ein Kuss und viele Tode
Sony
Ein Kuss und viele Tode

E3 2018 Mit einem zärtlichen Moment in The Last of Us 2 hat Sony sein Media Briefing eröffnet - danach gab es teils blutrünstiges Gameplay plus Rätselraten um Death Stranding von Hideo Kojima.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Ghost of Tsushima Dynamischer Match im offenen Japan
  2. Nintendo Kein wirklich neues Smash und Fire Emblem statt Metroid
  3. Ubisoft Action in Griechenland und Washington DC

3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


      •  /