Canon EOS D60 - Spiegelreflexkamera mit 6 Megapixeln

Preis vermutlich knapp über 3.000 Euro

Die neue Canon EOS D60 mit mehr als sechs Millionen Bildpunkten ist eine Spiegelreflexkamera , die als Systemkamera mit EF-Objektiven und Zubehör des EOS-Systems kombinierbar ist. Das neue Topmodell der semiprofessionellen EOS D- Klasse verfügt über 6,52 Millionen Bildpunkte gegenüber 3,11 Megapixel Auflösung ihrer Vorgängerin EOS D30 und soll voraussichtlich gegen Mitte März 2002 in den Handel gehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Einige Ausstattungsmerkmale hat die EOS D60 von ihrer Vorgängerin D30 übernommen. Dazu zählen die elf Belichtungsprogramme, die Serienbildfunktion mit bis zu drei Aufnahmen pro Sekunde, der Compact-Flash-Steckplatz (für Typ-1-und Typ-2-Flash-Speicherkarten und Microdrive), die USB-Schnittstelle sowie der Lithium-Ionen-Akku. Die Bedienungselemente sind wie schon bei der D30 an die Anordnung analoger EOS-Modelle angelehnt. Eine zwischen den Fernsehstandards NTSC und PAL umschaltbare Videoschnittstelle erlaubt die Wiedergabe z.B. auf einem Fernsehmonitor.

Canon EOS D60
Canon EOS D60
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Der Canon-CMOS-Sensor der zweiten Generation verfügt über insgesamt 6,52 Millionen Bildpunkte (3.152 x 2.068), von denen in höchster Auflösung effektiv 6,3 Millionen für das Bild genutzt werden. Die Fläche des Sensors beträgt 15,1 mm x 22,7 mm. Daraus ergibt sich eine Vergrößerung des Bildwinkels im Vergleich zum Kleinbildformat um den Faktor 1,6.

Der Sensor liefert im entpackten 24-Bit-RGB-Modus rund 18 Megabyte große Dateien. Damit sind Prints im Format DIN A3 in Fotoqualität möglich. Im RAW-Modus wird innerhalb der CRW-Datei ein JPEG (mittel/fein) hinterlegt, das mit Hilfe des mitgelieferten Treibers extrahiert werden kann. So stehen bei Bedarf ein unveränderbares Original im RAW-Modus zur Verfügung und gleichzeitig eine komprimierte JPEG-Datei.

Der verbesserte Autofokus der EOS D60 soll schneller scharf stellen, und das insbesondere unter erschwerten Lichtbedingungen. Der AI-TTL-Autofokus arbeitet mit drei wahlweise ansteuerbaren Messfeldern, um Motive außerhalb der Bildmitte zu erfassen. Der Autofokus-Rahmen ist nunmehr dem Sucherbild überlagert, so dass der Fotograf sieht, wann die Kamera auf welchen Punkt scharf gestellt hat.

Auch bei Verwendung der Maximalauflösung sind mit der EOS D60 schnelle Serienaufnahmen möglich: mit ca. drei Bildern pro Sekunde und acht Bildern in Folge bewegt sich die D60 auf einem hohem Leistungsniveau. Wichtige Informationen werden direkt im Sucher angezeigt. Wie bei der EOS D30 sind die Anzeigen für Belichtungsprogramm, Blitzmodus, Belichtungszeit, Blende, Belichtungskorrektur und Weißabgleich aktiv, sobald die Kamera im Aufnahmemodus ist. Bei der EOS D60 wird zusätzlich angezeigt, wieviel Pufferspeicher bei Serienaufnahmen noch zur Verfügung steht.

Der eingebaute Blitz (Leitzahl 12) mit E-TTL-Messung kommt bei schlechten Lichtverhältnissen oder zum gezielten Aufhellen - zum Beispiel in Gegenlichtsituationen - zum Einsatz. Der Blitzschuh ermöglicht den Einsatz der Canon Speedlights der EX-Serie aus dem EOS-Systemzubehör.

Der Preis steht derzeit noch nicht fest, wird aber wahrscheinlich in der Größenordnung knapp über 3.000,- Euro liegen.

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Thilo 05. Okt 2002

... na ja die D60 ist eben KEIN Profigehäuse, ebenso wenig wie D100 und S1/S2pro - you...

Karl-Heinz Bodon 05. Okt 2002

Ich arbeite mit der D60 schon seit 4 Monaten im Tageszeitungsgeschäft. Zuerst mußte ich...



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