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Digitalkameras Canon PowerShot A30 und A40 angekündigt

Nachfolger der Canon-Kameras A10 und A20

Mit den neuen PowerShot-Modellen A30 und PowerShot A40 stellt Canon zwei Kameras für den ambitionierten Einsteiger in die digitale Fotografie vor. Der wesentliche Unterschied zwischen beiden Kameras ist die Auflösung: Während die PowerShot A30 einen 1,3-Megapixel-Sensor beherbergt, arbeitet die größere A40 mit einem 2,1-Megapixel-CCD-Chip.

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Beide Kameras bieten den Movie-Modus zur Aufnahme von Filmsequenzen bis zu 30 Sekunden, die A40 zeichnet im Unterschied zur A30 auch Ton auf. Für ambitionierte Einsteiger verfügen A30 und A40 jetzt über einen manuellen Modus, in dem alle Einstellungen individuell vorgewählt werden können, auch Blende und Belichtungszeit. Mit 15 Sekunden bis 1/1500 bieten beide A-Modelle einen großen Belichtungsspielraum.

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Neben dem Vollautomatikmodus gibt es den Programm-Modus "P", der Zeit und Blende automatisch steuert, dem Fotografen aber erlaubt, zwischen Mehrfeld und Spotmessung zu wählen, um z.B. Motive mit hohem Kontrastumfang richtig anzupeilen. Die Empfindlichkeit kann er der Automatik überlassen oder manuell einen Wert zwischen ISO 50 und 400 einstellen. Beim Weißabgleich stehen neben der automatischen Anpassung nunmehr fünf Voreinstellungen zur Verfügung.

Im AiAF-Modus stellen die A-Modelle automatisch mittels dreier Messfelder automatisch auf wichtige Partien scharf, auch wenn diese nicht in der Bildmitte liegen. Im P- und M-Modus lässt sich diese Funktion bei Bedarf abschalten. Zusätzlich zu den Fokusprogrammen für Makro und Landschaft offerieren A30 und A40 jetzt eine Schnappschuss-Funktion. Dieser Modus ist für Motive geeignet, die 1,5 bis 2,5 Meter von der Kamera entfernt sind.

Canon Powershot A40
Canon Powershot A40

Im Design unterscheiden sich die Newcomer vor allem in der Farbgebung: die Oberfläche der A30 ist silbrig-hell, das Finish der A40 metallisch dunkler gehalten. Alle Bedienungselemente mit Ausnahme des Auslösers sind auf der Rückseite der Kamera angeordnet. Mit einer Wipptaste wird das 3fach-Zoomobjektivs bedient, das aus neun optischen Elementen in sieben Gruppen aufgebaut ist. Der Brennweitenbereich des Objektivs kann zwischen 35 und 105 mm (verglichen mit dem Kleinbildformat) verstellt werden. Der als Zubehör erhältliche Telekonverter verlängert die Brennweite auf 252 mm.

Insgesamt neun Kombinationen aus Auflösung und Kompression sind einstellbar. Der CF-Karten-Slot nimmt CompactFlash-Medien (Typ 1) auf, eine 8-MB-CF-Card ist im Lieferumfang enthalten. Die direkte Übertragung der Bilder zum PC erfolgt via USB-1.1-Schnittstelle, die Video-out-Schnittstelle ist zwischen den Standards NTSC und PAL umschaltbar. Der Audioausgang (nur A40) komplettiert die Schnittstellenausstattung.

Die Verwendung von vier Batterien oder wiederaufladbaren Akkus im AA-Format (Mignon) erlaubt eine preiswerte und überall beschaffbare Stromversorgung der Kameras. Außerdem befindet sich ein Adapter für den Netzbetrieb im Lieferumfang.

Im Handel werden die neuen Modelle ab Mitte März verfügbar sein. Die Canon PowerShot A30 soll 379,- Euro kosten, während für die größere A40 449,- Euro verlangt werden.



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Hans-Jürgen... 26. Feb 2002

Wisst Ihr bei Golem, ob die Canon Powershots mit dem IBM Microdrive zusammen arbeiten...


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