MobilCom will Händler mit Aktienoptionen motivieren

France Telecom will Optionsprogramm von externem Gutachter prüfen lassen

Die MobilCom AG plant ein Aktienoptionsprogramm zur Händlermotivation in einem Volumen von bis zu 3,6 Millionen Aktien. Danach sollen künftig Händler und Vertriebspartner, die qualitativ hochwertige Mobilfunkkunden für die MobilCom AG gewinnen und ihre Vertriebsziele in den Jahren 2002 und 2003 erreichen, für jeden gewonnenen Kunden eine Option zum Erwerb einer MobilCom-Aktie erhalten.

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Diese Aktienoptionen hat die MobilCom AG über die Millenium GmbH abgesichert, die unter alleiniger Kontrolle von Frau Sybille Schmid-Sindram steht, der Ehefrau des Vorstandsvorsitzenden der MobilCom AG. Frau Schmid-Sindram verfüge über ein beträchtliches eigenes Vermögen und sei schon seit Jahren Aktionärin der MobilCom AG und habe bereits vor der Entscheidung zum Optionsprogramm mehr als 4 Millionen Aktien der MobilCom AG gehalten. Die optionierten Aktien sind von der Millenium GmbH auf einem gesonderten Depot unbelastet und verfügungsfrei hinterlegt.

Der Vorstand der MobilCom AG wurde vom Aufsichtsrat in seinen Sitzungen am 9. August 2001 und am 10. Oktober 2001 ermächtigt, die für die Händler geplanten Aktienoptionen im Markt abzusichern. Am 20. Februar 2002 hat der Vorstand der MobilCom AG dem Aufsichtsrat auf Wunsch der von France Telecom entsandten Vertreter detailliert zur Gestaltung und Absicherung des Optionsprogrammes berichtet. Der Aufsichtsrat hat auf Wunsch der von France Telecom entsandten Vertreter beschlossen, die Gestaltung und Abwicklung des Optionsprogrammes durch einen dritten vom Aufsichtsrat benannten Gutachter erneut überprüfen zu lassen.

Laut MobilCom werde durch die Beteiligung der Millenium GmbH und das Aktienoptionsprogramm das Vertragswerk, das die Zusammenarbeit der MobilCom AG mit der France Telecom / Orange Gruppe regelt, nicht berührt. In der letzten Zeit mehren sich Gerüchte über Unstimmigkeit zwischen den MobilCom-Aktionären, Gerhard Schmid und France Telecom.

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