STMicroelectronics entwickelt Chips für Polymer-Displays

Zusammenarbeit mit Cambridge Display Technology

Das britische Unternehmen Cambridge Display Technology (CDT) hat bereits des Öfteren mit Ankündigungen bezüglich seiner selbstleuchtenden Polymer-Display-Technologie (Light Emitting Polymer, LEP) auf sich aufmerksam gemacht. Nun hat sich CDT den Halbleiterhersteller STMicroelectronics an seine Seite geholt, um gemeinsam Chips für die Ansteuerung von LEP-Displays zu entwickeln.

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STMicroelectronics und CDT wollen eine Familie von stromsparenden und günstigen LEP-Steuerchips ("Drivers") für tragbare Elektronik-Produkte wie PDAs, Mobiltelefone und eine neue Generation von Multimedia-Terminals auf den Markt bringen. Die ersten Display-Chips sollen noch monochrome Displays ansteuern und voraussichtlich ab dem dritten Quartal 2002 für Dritthersteller erhältlich sein. Die Steuerelektronik für Vollfarbdisplays soll zum gleichen Zeitpunkt wie die ersten Massenmarkt-tauglichen Farb-LEP-Displays, also ab Mitte 2003 erhältlich sein.

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Die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen hat bereits begonnen. STMicroelectronics wird die Chips zur LEP-Ansteuerung in seiner eigenen BCD-(Bipolar-CMOS-DMOS-)Fertigungstechnik herstellen. Die entwickelten Chips sollen es CDTs Lizenzpartnern einfacher machen, LEP-Displays in ihre Produkte zu integrieren. Zu den aktuellen Lizenznehmern zählen Delta Optoelectronics, DuPont Displays, OSRAM, Philips und Seiko-Epson.

Die stromsparenden, selbstleuchtenden Polymer-Displays werden zu den organischen LEDs (OLED) gezählt und benötigen im Gegensatz zu den schwereren LCDs keine zusätzliche, stromzehrende Hintergrundbeleuchtung. Zudem sind sie flexibel, können also auch gerollt werden. Auf Grund ihrer Vorteile sollen sie für den Einsatz in einer großen Bandbreite von Elektronik-Produkten geeignet sein, darunter in Mobiltelefonen, PDAs, Digital- und Videokameras, Mikrodisplays und letztendlich auch für PCs und andere Unterhaltungsprodukte interessant sein.

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