US-Bundesstaat kriminalisiert gewalttätige Videospiele

"Violent Video Game Protection Act" in Georgia eingeführt

Im US-Bundesstaat Georgia ist es ab sofort strafbar, gewalttätige Computer- und Videospiele Kindern und Jugendlichen zugänglich zu machen, zu vermieten oder zu verkaufen. Die Gesetzgebung des Staates reagiert damit auf die nach eigenen Angaben immer realistischer werdenden Gewaltdarstellungen in der Unterhaltungssoftware.

Artikel veröffentlicht am ,

Laut dem Violent Game Protection Act fallen Enthauptungen und Zerstückelungen von Körpern sowie übermäßiges Blutvergießen und übertriebene Grausamkeiten unter die neue Regelung.

Stellenmarkt
  1. Senior Fullstack Developer (m/w/d)
    Hays AG, Hamburg
  2. Risikomanager OpRisk - Ausgliederungsmanagement (m/w/d)
    ERGO Group AG, Düsseldorf
Detailsuche

Die schnelle technische Entwicklung und der damit einhergehende immer höhere Realismusgrad von Computer- und Videospielen mache eine derartige Verordnung notwendig, zumal Kinder und Jugendliche nicht nur in Spielhallen, sondern auch in zahlreichen Geschäften oder auch über das Internet in Berührung mit derartigen Spielen kommen würden. Die Gesetzgeber weisen zudem darauf hin, dass laut wissenschaftlichen Studien das wiederholte Ansehen und Nachspielen gewalttätiger Unterhaltungssoftware möglicherweise zu gewalttätigem eigenem Verhalten beitrage.

Bei der Frage, ob ein Spiel auf Grund der genannten Kriterien für Kinder und Jugendliche ungeeignet sei, will man sich auf die Bewertungen des "Entertainment Software Rating Board" berufen, ein von der Interactive Digital Software Association ins Leben gerufenes Rating-System.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Particle 26. Apr 2002

Gaaaaaaaaaaaaanz falsch ;)) Wenn du mal auf der Seite surfst, wird dir auffallen, dass...

chj182 25. Feb 2002

Ok, übertriebene Gewaltdarstellung ist sicherlich überflüssig... (Soldier of Fortune mit...

Zigan 20. Feb 2002

Hey Du siehst das alles viel zu hart! Solange man nicht mit einen 30cmLineal Pumpgun...

Kober14th 19. Feb 2002

Mann, du hast voll RECHT (besser kann man es nun wirklich nicht sagen). Ich will mal...

Kober14th 19. Feb 2002

Hey Peter gut geargued (ganz tolles Wort). Aber so ist es nun mal: Wer hier so ein...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Pixel 6 (Pro)
Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
Eine Analyse von Marc Sauter

Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
Artikel
  1. Krypto: Bitcoin steigt auf neues Allzeithoch
    Krypto
    Bitcoin steigt auf neues Allzeithoch

    Der Wert vom April 2021 ist übertroffen: Der Bitcoin steigt zwischenzeitlich auf über 66.000 US-Dollar.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Samsung: Galaxy Z Flip 3 kann konfiguriert werden
    Samsung
    Galaxy Z Flip 3 kann konfiguriert werden

    Samsung bietet das Falt-Smartphone Galaxy Z Flip 3 künftig auch in der Bespoke-Edition an - also in konfigurierbaren Farbkombinationen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /