Softwarehersteller AIST im Insolvenzverfahren

Fortführung des Unternehmens geplant; Geschäftsbetrieb sei nicht beeinträchtigt

Wie AIST, ein Hersteller von Video- und Bildbearbeitungs-Software, jetzt mitteilte, musste das Unternehmen am Montag, den 5. Februar, Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragen, weil vorübergehende Liquiditätsprobleme bestünden. Diese sollen durch das vorläufige Insolvenzverfahren überbrückt werden, das seit dem 6. Februar angeordnet ist.

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Noch prüft der vorläufige Insolvenzverwalter, ob die Eröffnung des Verfahrens nicht durch eine Beseitigung des Liquiditätsengpasses innerhalb kurzer Zeit vermieden werden kann. Nach Ansicht des Insolvenzverwalters ist AIST nach ersten Erkenntnissen nicht überschuldet, so dass die ausstehenden Verbindlichkeiten ohne Schwierigkeiten behoben werden können.

Der Geschäftsbetrieb von AIST soll dadurch nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, so dass keine Lieferschwierigkeiten oder Produktionsengpässe zu erwarten seien. Von den rund 70 Mitarbeitern sei bislang niemandem gekündigt worden und die Zahlung der Gehälter sei gesichert. Neue Sanierungsmaßnahmen sollen für einen unbeeinträchtigten Geschäftsbetrieb sorgen. Branchen-Insider vermuten, dass die kurzfristigen Liquiditätsprobleme von AIST daher rühren, dass das Unternehmen sich jüngst verstärkt im Retail-Bereich engagiert hat.

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