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Intershop - Fast jeder Dritte muss gehen

Intershop-Chef Schambach will Unternehmen umkrempeln

Intershop hat im vierten Quartal 2001 11,7 Millionen Euro umgesetzt, deutlich weniger als im dritten Quartal mit 14,7 Millionen Euro. Für das Gesamtjahr 2001 wies Intershop Umsatzerlöse in Höhe von insgesamt 68,7 Millionen Euro aus, im Vorjahr waren es noch 123,0 Millionen Euro. Nach den vor kurzem verkündeten Veränderungen im Vorstand will Intershop nun die gesamte Organisation und Struktur des Unternehmens umbauen. Dabei soll die Belegschaft um fast ein Drittel verringert werden.

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Unter Einbeziehung der Restrukturierungskosten wies das Unternehmen im vierten Quartal 2001 einen Nettoverlust von 24,7 Millionen Euro bzw. einen Nettoverlust von 0,28 Euro je Aktie aus. Im Vergleich dazu belief sich der Nettoverlust im vierten Quartal 2000 auf 32,1 Millionen Euro bzw. 0,37 Euro je Aktie.

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Durch kontinuierliche Kostensenkungsmaßnahmen habe man den Barmittelverbrauch allerdings senken können. Dieser lag im vierten Quartal 2001 bei 8,9 Millionen Euro, gegenüber 10,4 Millionen Euro im dritten Quartal 2001. Die Gesamtsumme der liquiden Mittel einschließlich Bargeld und Bargeldäquivalenten, Geldmarktpapieren, kurzfristiger Anlagen und liquider Mittel mit Verfügungsbeschränkung belief sich zum Ende des Geschäftsjahres 2001 auf 36,3 Millionen Euro, gegenüber 45,2 Millionen Euro zum 30. September 2001.

Der Vorstandsvorsitzende von Intershop, Stephan Schambach, will nun mit einer Reihe strategtischer Initiativen das Unternehmen mit erhöhtem Tempo in die Gewinnzone führen. Dazu gehöre auch der Umbau im Vorstand von Intershop, der kürzlich verkündet wurde. Auf Grund der fundamental neu ausgerichteten und vereinfachten Organisationsstruktur wird zudem die Mitarbeiterzahl weltweit von derzeit 733 bis Ende des zweiten Quartals 2002 auf 500 verringert.

Zudem will Intershop eine aggressive Vertriebsstrategie für neue Produkte umsetzen und sich auf global operierende Unternehmenskunden konzentrieren, Bestandskunden zusätzlich mit den neuen MultiSite- und Content-Management-Produkten beliefern sowie indirekte Partner-Vertriebskanäle intensiver nutzen und sich stärker auf die Branchenlösungen für Einzelhandel sowie High-Tech & Manufacturing konzentrieren.



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