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Cisco übertrifft Analystenprognosen

Internes Memo der Geschäftsführung entwischt

Der Netzwerkspezialist Cisco hat durch einen Lapsus per E-Mail hunderten seiner Mitarbeiter ein eigentlich internes Memo der Geschäftsleitung übermittelt, in dem von deutlich besseren Geschäftszahlen beim Gewinn und beim Umsatz für das zweite Bilanzquartal 2002 die Rede ist, als es Analysten vermuteten.

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Das im zweiten Quartal aufgelaufene Auftragsvolumen soll mit 3,9 Milliarden US-Dollar außerdem deutlich besser als die Erwartungen von 3,75 Milliarden US-Dollar sein. Beim Gewinn vermuteten die Analsysten je Aktie fünf US-Cent.

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Die Cisco-Geschäftszahlen für das zweite Quartal des Geschäftsjahres 2002 sollten eigentlich erst nach US-Börsenschluss veröffentlicht werden. Analysten prognostizieren im Schnitt einen Gewinn je Aktie von fünf Cent.

Die Umsätze im zweiten Quartal beliefen sich auf 4,8 Milliarden US-Dollar und damit 8 Prozent über den 4,4 Milliarden US-Dollar im ersten Geschäftsquartal 2002. Verglichen mit dem Vergleichsquartal des Vorjahres ist allerdings ein Rückgang von 29 Prozent zu verbuchen.

Der Pro-forma-Nettogewinn beläuft sich auf 664 Millionen US-Dollar oder 0,09 US-Dollar pro Aktie verglichen mit 332 Millionen US-Dollar im vorherigen Quartal (0,04 US-Dollar pro Aktie) und 1,3 Milliarden US-Dollar oder 0,18 US-Dollar pro Aktie im Vergleichsquartal des Vorjahres.

Der tatsächliche Nettogewinn für das zweite Quartal 2002 belief sich auf 660 Millionen US-Dollar und 0,09 US-Dollar pro Aktie. Im ersten Quartal wurde noch ein tatsächlicher Nettoverlust von 268 Millionen US-Dollar oder -0,04 US-Dollar pro Anteilsschein eingefahren. Im Vergleichsquartal des Vorjahres lag der Nettogewinn bei 874 Millionen US-Dollar oder 0,12 US-Dollar pro Aktie.

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