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MobilCom und LBBW begraben die MobilBank

Projekt Mobile Banking wird neu ausgerichtet

Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) und die MobilCom AG passen Konzept und Struktur des Projekts Mobile Banking den veränderten Marktbedingungen an. Konkret heißt dies, das Joint Venture MobilBank wird in der ursprünglichen Form nicht realisiert.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Unternehmen wollen damit auf die rückläufige Entwicklung an den Aktienmärkten und dem damit verbundenen Nachfragerückgang nach mobilem Wertpapierhandel (mobilBrokerage) reagieren.

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Vor einem Jahr hatte die MobilCom AG und die LBBW das Projekt MobilBank gestartet. Ziel war es, dem Handynutzer ausgewählte Finanzdienstleistungen wie mobile Zahlungssysteme (mobilPayment) und mobiler Wertpapierhandel (mobilBrokerage) via Handy anzubieten.

Für die Abwicklung von Zahlungsverkehrstransaktionen wie mobilPayment sei keine Bank notwendig, so die Begründung der Unternehmen in einer offiziellen Stellungnahme. Der Kunde greife beim Bezahlen via Handy auf seine bestehende Bankverbindung zurück. Lediglich für die Bereitstellung von mobilBrokerage wäre die Gründung der MobilBank von Bedeutung gewesen. Die für den Vertrieb und Service des Bezahlsystems gegründete Betreibergesellschaft Mobile Financial Service GmbH konzentriert sich deshalb nun auf den Marktstart von mobilPayment; auf eine Banklizenz könne man daher verzichten.

Die MFS ist aktuell 100-prozentige Tochter der MobilCom AG. Das Unternehmen sei aber offen für Kooperationspartner im Umfeld der Telekommunikation, Finanzinstitute, Banken und vor allem auch der Sparkassen Finanzgruppe. Die endgültige Eigentümerstruktur stehe daher noch nicht fest. Ziel der MFS ist es, zum Marktstart ein Netzwerk aus zahlreichen Händlern und Online-Shops den Kunden zur Verfügung zu stellen, die mobiles Bezahlen mit mobilPayment anbieten.



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