Abo
  • IT-Karriere:

Automatisch Autos einparken mit Java

Zürcher Hochschule Winterthur entwickelt "Parkautomaten"

Das Institut für Mechatronische Systeme IMS der Zürcher Hochschule Winterthur (Schweiz) hat mit dem SmartParking ein System entwickelt, das Fahrzeuge automatisch seitlich einparkt. Das IMS hat für dieses Projekt den Innovationspreis von "Technologiestandort Schweiz" erhalten.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Parkautomat des IMS ist ein mechatronisches System. Mit Ultraschallsensoren nimmt das Fahrzeug - ein Smart - Signale aus der Umgebung auf und verarbeitet diese in einem Mikroprozessor mit dem Java-Echtzeitsystem. Der Mikroprozessor generiert Ausgangssignale, die verschiedene Servomotoren und den Antriebsmotor steuern. Dabei nutzt das SmartParking-System bereits bestehende Komponenten im Smart und erweitert deren Möglichkeiten durch die am IMS entwickelten Sensor- und Aktuatorsysteme. Das Versuchsfahrzeug kann autonom fahren, Hindernisse erfassen, diesen ausweichen und in eine vorgegebene Parklücke seitlich einparken. Das Projekt SmartParking zeigt am Beispiel der Automobiltechnik auf, wie der Einsatz mechatronischer Systeme Produktinnovationen und den Bau neuer intelligenter Produkte ermöglicht.

Das Projekt erhielt einen der 14 Innovationspreise der Initiative Technologiestandort Schweiz. Damit bietet sich dem Forschungsteam um Professor Charles Brom die Gelegenheit, im Frühjahr an der Hannover Messe 2002 ihre Innovation dem Fachpublikum aus aller Welt vorzustellen. Das Projekt wurde bisher aus Eigenmitteln des IMS finanziert. Weitere Entwicklungsschritte bis hin zur Marktreife des Parkautomaten seien aber nur in Partnerschaft mit Firmen aus der Automobilindustrie und verwandten Gebieten zu realisieren, hieß es.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 3,99€
  2. (-75%) 9,99€
  3. (-55%) 4,50€
  4. 4,99€

Folgen Sie uns
       


HP Pavilion Gaming 15 - Fazit

Das Pavilion Gaming 15 ist für 1.000 Euro ein gut ausgestattetes und durchaus flottes Spiele-Notebook.

HP Pavilion Gaming 15 - Fazit Video aufrufen
Cyberangriffe: Attribution ist wie ein Indizienprozess
Cyberangriffe
Attribution ist wie ein Indizienprozess

Russland hat den Bundestag gehackt! China wollte die Bayer AG ausspionieren! Bei großen Hackerangriffen ist oft der Fingerzeig auf den mutmaßlichen Täter nicht weit. Knallharte Beweise dafür gibt es selten, Hinweise sind aber kaum zu vermeiden.
Von Anna Biselli

  1. Double Dragon APT41 soll für Staat und eigenen Geldbeutel hacken
  2. Internet of Things Neue Angriffe der Hackergruppe Fancy Bear
  3. IT-Security Hoodie-Klischeebilder sollen durch Wettbewerb verschwinden

Mädchen und IT: Fehler im System
Mädchen und IT
Fehler im System

Bis zu einem gewissen Alter sind Jungen und Mädchen gleichermaßen an Technik interessiert. Wenn es dann aber um die Berufswahl geht, entscheiden sich immer noch viel mehr junge Männer als Frauen für die IT. Ein wichtiger Grund dafür ist in der Schule zu suchen.
Von Valerie Lux

  1. IT an Schulen Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
  2. 5G Milliardenlücke beim Digitalpakt Schule droht
  3. Medienkompetenz Was, Ihr Kind kann nicht programmieren?

16K-Videos: 400 MByte für einen Screenshot
16K-Videos
400 MByte für einen Screenshot

Die meisten Spiele können nur 4K, mit Downsampling sind bis zu 16K möglich. Wie das geht, haben wir bereits in einem früheren Artikel erklärt. Jetzt folgt die nächste Stufe: Wie erstellt man Videos in solchen Auflösungen? Hier wird gleich ein ganzer Schwung weiterer Tools und Tricks nötig.
Eine Anleitung von Joachim Otahal

  1. UL 3DMark Feature Test prüft variable Shading-Rate
  2. Nvidia Turing Neuer 3DMark-Benchmark testet DLSS-Kantenglättung

    •  /