jobpilot AG mit weniger Verlust, aber auch weniger Umsatz

Auftragsvolumen steigt erstmals seit dem ersten Quartal 2002 wieder an

Die jobpilot AG hat im vierten Quartal einen Umsatz von 9,7 Millionen Euro erzielt, ein Rückgang um rund 4 Prozent gegenüber 10,1 Millionen Euro im dritten Quartal 2001. Der EBIT ohne einmalige Restrukturierungskosten von etwa 0,3 Millionen Euro lag bei minus 0,8 Millionen Euro, im Vergleich zu minus 3,3 Millionen Euro im dritten Quartal 2001, ebenfalls ohne Restrukturierungskosten in Höhe von 3,2 Millionen Euro.

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Gleichzeitig nahm das Volumen der eingegangenen Aufträge von 7,2 im dritten auf fast 9,0 Millionen Euro im vierten Quartal 2001 zu, ein Anstieg von über 20 Prozent. Damit stieg das Auftragsvolumen erstmals seit dem ersten Quartal 2001 wieder an.

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Der Umsatz für das Gesamtjahr 2001 belief sich damit auf gut 45,2 Millionen Euro, ein Zuwachs von rund 35 Prozent im Vergleich zu 33,5 Millionen Euro in 2000. Der Verlust wurde auf 21,2 Millionen Euro reduziert, inklusive aller Restrukturierungskosten in Höhe von 5,5 Millionen Euro. Im Jahr 2000 waren es noch 31,4 Millionen Euro.

"Wir haben in 2001 ein hervorragendes Kostenmanagement betrieben und das Unternehmen an die Gewinnschwelle gebracht", sagte Willi Stahlmann, Finanzvorstand der jobpilot AG. "Noch im ersten Halbjahr 2002 lösen wir unsere Zusage ein und werden mit der gesamten jobpilot-Gruppe schwarze Zahlen schreiben. Unser Barmittelbestand von rund 15,5 Millionen Euro ist dafür und für weitere wichtige Investitionen mehr als ausreichend."

Die endgültigen Ergebnisse für das 4. Quartal und das am 31. Dezember 2001 abgelaufene Geschäftsjahr werden am 20. März 2002 veröffentlicht.

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