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Telefonieren wieder teurer

Inlandsferngespräche um 2 Prozent teurer als im Vorjahr

Zwar sind die Preise für Telekommunikationsdienstleistungen aus Sicht der privaten Haushalte im Januar 2002 im Vergleich zum Januar 2001 um 2,6 Prozent gesunken, im Festnetzbereich legten die Preise aber zu, so das Statistische Bundesamt. Gegenüber dem Dezember 2001 ist der Gesamtindex im Januar 2002 um ebenfalls 0,2 Prozent gestiegen.

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Der Preisindex für Telefondienstleistungen im Festnetz erhöhte sich im Januar 2002 gegenüber Januar 2001 um 0,4 Prozent. Inlandsferngespräche und Auslandsgespräche waren im Januar 2002 um 2,0 Prozent bzw. 1,6 Prozent teurer als im Vorjahr. Die Anschluss- und Grundgebühren sowie die Preise für Ortsgespräche blieben unverändert.

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Von Dezember 2001 auf Januar 2002 stiegen die Preise für das Telefonieren im Festnetz geringfügig um 0,1 Prozent. Hierzu haben Preisbewegungen bei Inlandsferngesprächen um plus 0,3 Prozent und Auslandsgesprächen um plus 0,6 Prozent beigetragen. Ein Teil der Preisveränderungen sei auf Rundungseffekte bei der Umstellung von DM auf Euro zurückzuführen.

Für Ortsgespräche und für die Anschluss- und Grundgebühren wurden im Vormonatsvergleich keine Veränderungen ermittelt.

Das Mobiltelefonieren war im Januar 2002 um 5,2 Prozent billiger als im Januar 2001. Gegenüber dem Vormonat blieben die Preise unverändert.

Für die Internet-Nutzung betrug der Preisrückgang im Januar 2002 18,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Von Dezember 2001 auf Januar 2002 stiegen die Preise für die Internet-Nutzung um 0,6 Prozent.

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